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SG Anspach gegen SV Fun Ball Dortelweil – ein Hessenderby auf Augenhöhe
von Georg Komma
Am 27. Oktober kommt es in der ARS-Halle von Neu-Anspach wahrlich zu einem Derby der Extraklasse. Zum ersten Mal treffen die SG Anspach und der SV Fun Ball Dortelweil in ihrer Vereinsgeschichte aufeinander. Die einen halten sich seit 20 Jahren im Bundesligageschäft, die andern katapultierten sich im Aufstiegsrausch 2010/11 in die 2. Liga und spielten gleich um den Aufstieg mit. Dabei erlebte der erst 1996 gegründete SV Fun Ball Dortelweil eine vergleichbare sportliche Entwicklung wie die Badmintonabteilung der SG Anspach. An erster Stelle stand die Jugendarbeit, dann folgte die qualifizierte Talentförderung mit dem Erfolg von deutschen Meistertiteln im Nachwuchsbereich und nun gehört das jüngste Seniorenteam der Liga zweifelsfrei zu den heißesten Aufstiegsanwärtern in die Eliteliga.
Spannender könnte die Ausgangsposition für das Hessenderby nicht sein: Dortelweil führt mit 6:0 Punkten souverän die Tabelle an, die SG Anspach möchte als Tabellennachbar mit 5:1 Punkten gerne den Heimvorteil nutzen. Nach 10 Jahren Vormachtstellung im Hessischen Badmintonverband ist nun erstmals hessische Konkurrenz vor der SGA platziert. „Ein Grund mehr, um unser bestes Badminton zu zeigen“, meint daher auch SGA-Spielertrainer Franklin Wahab. Beide Teams haben je eine Stammspielerin zu kompensieren: Bei Dortelweil fehlt Nachwuch-As Annika Dörr (Jugend-WM-Teilnehmerin), bei der SGA beklagt man das Fehlen der Ranglisten-Ersten im DBV, Mona Reich (Auslandsaufenthalt); hinzu kommt, dass auch Lara Käpplein bei der Jugend-WM startet. So ruhen die SGA Damen-Hoffnungen diesmal auf der 17-jährigen Theresa Wurm, die zuletzt beim Swiss Junior Cup in Lausanne einen sensationellen Sieg landete und sich riesig freut, an der Seite von Samantha Barning aufspielen zu können, die bei den Dutch Open im DD-Finale stand. Gespannt sein wird man auf das Auftreten von Dortelweils Spitzenspieler Kai Schäfer, der bereits jetzt zu den ganz großen Hoffnungen des deutschen Badmintonverbands gehört. Auch Sportwart Merget ist vorsichtig: „Eine sehr offene Partie erwartet die Zuschauer – die einen können aufgrund ihrer jugendlichen Dynamik über sich hinaus wachsen, die anderen könnten von ihrer Erfahrung und vom Heimvorteil profitieren.“ Wer die Federn fliegen sehen will, der sollte am Samstag, den 27. Oktober, 14.00 Uhr, in die ARS-Halle von Neu-Anspach kommen oder einen Tag später das nicht weniger spannende Hessenderby zwischen der SGA und der TG Hanau besuchen.
SGA beherrschte am Wochenende die Lehre vom Dreisatz
1. Mannschaft in vollem Einsatz
Von Georg Komma
Nein, mit dem Phänomen des mathematischen Lehrsatzes hat der Ausgang eines Dreisatzspiels wirklich nichts zu tun, auch wenn vereinzelt doch eine unbekannte Größe im Spiel ist. Gleich neunmal musste das Team der SG Anspach an diesem Wochenende in ihren Spielen nachsitzen und Stehvermögen beweisen. „Es spricht für uns, dass wir sieben dieser Spiele zu unseren Gunsten entscheiden konnten“, meint Anspachs Bundesligarekordspieler und Spielertrainer Franklin Wahab. Er spricht aber auch von zwei hochklassigen Spielen, in denen sich der TV Wehen auch ohne ihre Spitzenspielerin Steffi Struschka beileibe nicht wie ein Absteiger und die Reserve des renommierten 1. BC Bischmisheim durchweg meisterschaftswürdig präsentierte.
Mit einem klaren 7:1 Erfolg im Hessenderby beim TV Wehen unterstrich die SGA ihre Saisonambitionen, unbedingt wieder vorne mitspielen zu wollen. Der Erfolg war jedoch hart umkämpft und stand bis zuletzt auf sehr wackeligen Beinen. Die ohne die verhinderte Steffi Struschka angetretenen Wehener trumpften bei den Männern mächtig auf und zwangen den vermeintlichen Favoriten in den Herreneinzeln als auch in den Herrendoppeln in die Verlängerung. Hier spielten allerdings die SGA'ler ihre Routine aus und verließen dann doch viermal als Sieger das Feld. Während Barning/Reich im DD ohne Mühe punkteten, taten sich sowohl Benz/Schoppmann als auch die Ames-Brüder Sebastian und Christopher schwer als erwartet, ehe Mona Reich im DE die Führung schnell auf 4:0 ausgebaute. So blieb es Oldie Franklin Wahab mit Partnerin Samantha Barning vorbehalten, schon zu früher Stunde den Gesamtsieg zu sichern. Dabei hatte das SGA-Mixed bei 18:20 im 2. Satz sogar zwei Satzbälle abzuwehren. Gerade in dieser Disziplin verfügt die SGA jedoch über weitere Aufstellungsalternativen. Daniel Benz und Robert Georg, die sich aus vielen Trainingsduellen kennen, sorgten für das längste Match des Tages. "Die Niederlage tut in Anbetracht des Gesamtergebnisses nicht weh. Daniel braucht nach der langen Sommerpause noch Spielpraxis, um die Form der letzten Saison zu erreichen" ist das Resümee von Sportwart Merget. Kampfstark zeigten sich Steffen Hornig und Sebastian Ames, die mit ihren Siegen für den am Ende doch sehr deutlichen 7:1-Sieg sorgten. Gut 50 Zuschauer erlebten ein harmonisches Spiel, dem ein gemeinsames Essen beider Mannschaften in einem Taunussteiner Lokal folgte.
Mit großem Respekt reiste die SGA am Sonntag zum 1. BC Bischmisheim II. Mit Lisa Heidenreich (aktuell im erweiterten Kader der Nationalmannschaft und Erstliga erfahren) sowie Kristof Hopp (vielfacher Deutscher Meister und Olympiateilnehmer) und dem DBV-Spitzenspieler Marcel Reuter hatte die noch ungeschlagene Erstligareserve gleich drei Ausnahmespieler in ihren Reihen. So kam es nicht überraschend, dass die SGA nach den Doppeln mit 1:2 im Hintertreffen lag. Lediglich Reich/Barning, die dabei sind, sich als stärkstes DD der Liga zu outen, hatten keine Mühe. Als dann Daniel Benz und Steffen Hornig ihre Einzel gegen die sehr starken Reuter und Welker abgeben mussten, stand das SGA-Team beim zwischenzeitlichen 1:4 mit dem Rücken zur Wand. Bravourleistungen von Mona Reich im DE (17:21, 21:10, 26:24), Schoppmann/Barning im Gemischten Doppel (21:14, 20:22, 21:18) brachten die SGA auf 3:4 heran. Neuzugang Christopher Ames blieb es im letzten Spiel vorbehalten, mit einer Klasseleistung gegen D. Becker (22:20, 21:12) doch noch das erhoffte Remis zum 4:4 zu sichern. Franklin Wahab, diesmal "nur" Coach, sprach von einem „hoch spannenden Spiel zweier Teams, die sich auf Augenhöhe begegneten. Mit dem Unentschieden können beide Teams zufrieden sein. Gut, dass wir in vier Dreisatzspielen dreimal punkten konnten." Nun kommt es am 27. Oktober, 14 Uhr, ARS-Sporthalle Neu-Anspach, zum perfekten Spitzenspiel zwischen dem Zweitplatzierten SGA (5:1 Punkte) und Fun Ball Dortelweil, das mit 6:0 Punkten einen Saison-Traumstart hinlegte.
Mit Dillinger Doppelpunkten im Rücken zum Hessenderby unter Freunden
von Georg Komma
Der Start in die Zweite Liga ist für die SG Anspach mit einem 6:2 gegen den TV Dillingen bestens geglückt. Erst bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass sich hinter dem Ergebnis ein äußerst kampfstarker Gegner verbirgt, der dem Erstligaabsteiger in mehreren Spielen auf Augenhöhe begegnete. Mit ihrem malaysischen Spitzenspieler Kok Pong Loke sind sie für jeden Gegner der Liga eine Gefahr. Auch Mona Reich und Samantha Barning dokumentierten in ihren Einsätzen einmal mehr ihre Extraklasse und sorgten für den kalkulierten Punktegrundstock des SGA-Teams. Bei den Männern war man besonders auf das Debüt der Ames-Brüder Sebastian und Christopher gespannt, das im 2. HD auch von einem eindrucksvollen Erfolg geprägt war. Das Match des Tages zeigte in der Schlussphase der Begegnung der 33-jährige Steffen Hornig. Im Entscheidungssatz strapazierte er die Nerven der Fans erheblich, ehe er den 3. Matchball zum 22:20 nutzte.
Dass es in dieser Zweitliga-Saison zu 12 Hessenderbys kommt, spiegelt die Leistungsentwicklung im hessischen Badmintonverband wider. Mit der TG Hanau, dem TV Wehen und Fun Ball Dortelweil hat die SG Anspach im Kampf um die hessische Vorherrschaft mächtig Druck erhalten. Da werden manchmal auch die „neutralen“ Zuschauer unentschlossen sein, welchem Derby sie den Vorzug geben.
Am Samstag, den 6. Oktober, steht jedenfalls das Hessenderby mit der größten Tradition auf dem Programmzettel. In der Silberbachhalle von Taunusstein treffen die beiden Führenden der DBV-Rangliste und langjährigen hessischen Ausnahmespielerinnen aufeinander: Stefanie Struschka und Mona Reich. Seit acht Jahren trainieren sie miteinander im HBV-Kader – am Samstag müssen sie einmal mehr ihre gewachsene Freundschaft für ein Match hinten anstellen und sich das Trikot der fairen Sportkontrahentinnen überziehen. Insbesondere der immer wieder wechselnde Spielausgang macht das Dameneinzel von Mona und Steffi zu einer steten Attraktion der Begegnung unter Freunden. Die Statistik spricht für die SGA, doch der TV Wehen hat immer wieder gezeigt, dass er über sich hinauswachsen kann. „Wenn beide Teams komplett sind, kann es eine ganz enge Kiste werden“, da ist sich auch Anspachs Spielertrainer Franklin Wahab sicher. Der Oldie, der gegen Dillingen im Mixed die Partnerschaft der niederländischen Nationalspielerin Samantha Barning sichtlich und auch erfolgreich genoss, würde auch nach dem Wochenende gerne alle Mannschaften von der Spitze grüßen. Ein hohes Ziel.
Einen Tag später schließt sich die Partie beim 1. BC Bischmisheim II an, der zum Saisonstart den TV Wehen überraschend mit 5:3 besiegt hatte. „Keine leichte Aufgabe“ bekennt auch Felix Schoppmann, der im Herrendoppel trotz fehlender Turniere und einem am Studium orientierten Trainingsprogramm zu einem gefürchteten Doppelgegner heranreifte. Mal sehen, wohin die Fahrtrichtung des SGA-Zugs in dieser Saison geht …
Die Bundesliga startet wieder
von Georg Komma
Endlich fliegen die Federn wieder – zum Saisonstart in der 2. Bundesliga kommt Aufsteiger TV Dillingen! Der Abstieg aus der 1. Liga scheint gut verkraftet, zumindest ist die Stimmung im Team hervorragend. Bis auf Andi Heinz, der ja bekanntlich zum Meisterschaftsmitfavoriten in der 1. Liga, den 1. BC Beuel wechselte, gibt es keine Abgänge und mit den Ames-Brüdern Sebastian und Christopher haben sich die amtierenden Deutschen Hochschulmeister im Herrendoppel vom BC Bad Königshofen der SGA angeschlossen. Darüber freut sich auch Spielertrainer Franklin Wahab, der seit Wochen mit gezieltem Vorbereitungstraining aufwartet und dabei selbst unter Beweis stellt, dass er jederzeit „einspringen“ kann. Dass die Mannschaft mit wirkungsvollen Aufstellungsalternativen operieren kann, wurde schon vielfach bewiesen. Mit der niederländischen Nationalspielerin Samantha Barning, DBV-As Mona Reich und den 17-jährigen Jugend-Nationalspielerinnen Lara Käpplein und Theresa Wurm „in der Hinterhand“ haben wir zudem mächtig Frauen-Power. Dass die SGA aufgrund der vielen gemeinsamen Trainingseinheiten schon immer eine besondere Stärke in den Doppeln aufweisen konnte, ist ein offenes Geheimnis. Das „Doppel-Polster“ soll auch in diesem Jahr den Grundstock für einen guten Saisonstart liefern. Los geht’s in der Sporthalle der Adolf-Reichwein-Schule am Samstag, den 22. September, 14.00 Uhr gegen den Aufsteiger TV Dillingen. Auch wenn das SGA-Team aufstellungsmäßig aus dem Vollen schöpfen kann, so wird nach Aussage von Spielertrainer Franklin Wahab der Gegner „keineswegs unterschätzt“. Dennoch: Die SGA ist nach der Papierform Favorit und freut sich auf den ersten Schlagabtausch der Saison.
„Kids haut rein“ – Herbst-Trainingslager für Anfänger und Fortgeschrittene! Jugendwartin Gisela Helwig weiß, dass die Herbstferien für Jugendliche manchmal ganz schön langweilig sein können. So lädt sie erneut zum traditionellen einwöchigen Sondertraining ein, das vom 16. bis 19. Oktober täglich von 9 – 13 Uhr in der ARS-Halle stattfindet. Teilnehmen können alle Mädchen und Jungen im Alter von 7 – 19 Jahren. Einige Plätze sind noch frei – Anmeldungen direkt an Gisela Helwig (T. 8562), die auch weitere Auskünfte gibt.
Das fängt ja gut an - Mona Reich gewinnt Deutsches Ranglistenturnier! In Altwarmbüchen bei Hannover fand am 15./16. September das zweite Deutsche Ranglistenturnier der Saison statt. Nachdem Mona bereits Platz 2 beim ersten Ranglistenturnier auf DBV-Ebene belegte, schlug sie diesmal ihre hessische Dauerkonkurrentin Stefanie Struschka vom TV Wehen im Dameneinzel-Endspiel in zwei Sätzen mit 21:18, 21:15 und rückte damit erneut in die TOP 3 von Deutschland auf. Auch Theresa Wurm und Lara Käpplein, die beiden 17-jährigen Nachwuchs-Asse der SGA, schlugen sich im Konzert der Großen hervorragend und spielten sich bis in die dritte Runde vor.
Reger Spielbetrieb – erneut startet die SGA mit sieben Mannschaften in eine Saison! Damit gehört unsere Abteilung einmal mehr zu den besonders regen hessischen Vereinen. Die einzelnen Mannschaften bilden sich mit ihren Mannschaftsführern (MF) oder Betreuern (B) wie folgt ab: Oberliga (MF Jule Peters), Verbandsklasse Hessen West (MF Patrick Büchner), Bezirksliga A Frankfurt (MF Alena Seiffert), Jugend Mini (B Wolfgang Handke), Schüler Mini (B Gisela Helwig), Schüler Mini U 13 (B Bernhard Schäfer).
Das hatte uns vor 20 Jahren niemand zugetraut
von Georg Komma
Das hatte uns vor 20 Jahren niemand zugetraut. Mittlerweile spielen wir zwei Jahrzehnte in der Bundesliga und sind damit der erfolgreichste hessische Klub seit der Verbandsgründung in den 50er Jahren. Fünf Jahre 1. Liga und 15 Jahre 2. Liga sprechen eine deutliche Sprache. Dabei war in dieser Zeit der 4. Platz in der 2. Liga die schlechteste Platzierung. Im ersten Heimspiel der neuen Saison trifft unser Team in der 2. Badminton Bundesliga am 22. September auf Aufsteiger Dillingen (14 Uhr/Sporthalle der Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach).
Die neue Saison startet ohne Andi Heinz – dafür aber mit den beiden Ames-Brüder! Als der Weggang von Nationalspieler Andi Heinz zum Top-Team 1. BC Beuel feststand, war Handeln angesagt. Mit der überragenden niederländischen Nationalspielerin Samantha Barning und DBV-As Mona Reich sowie den Jugend-Nationalspielerinnen Lara Käpplein und Theresa Wurm verfügen wir über eine Top-Damen-Besetzung. Der Weggang von Andi Heinz, der zum Erstligisten 1. BC Beuel wechselte, wurde durch zwei Neuzugänge kompensiert: Die Geschwister Christopher (27 Jahre) und Sebastian (25 Jahre) Ames, die zuletzt mit dem BC Königshofen Regionalligameister wurden, haben als Deutsche Studentenmeister im Doppel 2012 bereits eine eindrucksvolle Visitenkarte abgegeben. Daniel Benz, Felix Schoppmann, Steffen Hornig und Spielertrainer Franklin Wahab komplettieren mit ihrer Erstligaerfahrung das Team.
Die Saison öffnet ihre Pforten - Firma Müller +Co (Schmitten-Brombach) erneut Hauptsponsor! Die Abteilungsfreude war groß, als der landesweit bekannte Herstellungsbetrieb von Türen und Fenstern mitteilte, dass er auch in der kommenden Saison für die SG Anspach in der 2. Liga aufschlägt. Ohne Sponsoren könnten wir den finanziellen Kraftakt nicht stemmen. Deshalb ein herzliches „Danke“ an Bernd Müller und sein Team, aber auch an die vielen weiteren Co-Sponsoren der heimischen Region, die uns den Rücken stärken.
Trainingslager vom Feinsten – Bundesliga-Cracks sponsern unsere Abteilung! Beispielhaftes Engagement zeigten die Aktiven der 1. Mannschaft, die am 11. August ihr mittlerweile schon obligatorisches „Training mit den Profis“ (zu Bundesligapreisen) anboten. Sie dokumentieren damit, dass sie bei den vielen badmintonspezifischen Ausgaben (Schläger, Sportkleidung, Reisekosten, Übernachtungs- und Startgelder) nicht nur die Hand aufhalten, sondern auch Bares in die Abteilungskasse spielen. Eine vorbildliche Aktion, die einmal mehr von Gisela Helwig und „ihren Hobby-Frauen“ lukullisch begleitet wurde.
150 Jahre SGA – ein Jubiläum mit viel Engagement und bleibenden Eindrücken! Da passte wirklich alles. SGA-Vorsitzender Ernst Graser verstand es mit seinem Team, alle Abteilungen einzubinden und zu begeistern. Für unsere Abteilung waren es insbesondere der unermüdliche Walter Ernst und Jugendwartin Gisela Helwig, die beinahe ohne Pause weit über den Badmintonbereich hinaus in Planungsanliegen und die praktische Realisierung des Festes eingebunden waren. Von diesen Vorbildern können wir alle viel lernen!
Auch die zweite Chance verpuffte für die blau-weißen SGAler …
von Georg Komma
Dass auch im Sport Freud und Leid nahe beieinander liegen, ist eine Binsenweisheit. Aufstiege und Klassenerhalte werden zu Recht bejubelt, Absteiger und Unterlegene brauchen erst einmal Zeit, um ihre Enttäuschung zu verarbeiten. In neunzehn Jahren Bundesligazugehörigkeit erlebte die SGA drei Aufstiege in die 1. Liga, gerade ist sie dabei, den dritten Abstieg einzuordnen. Das 1:5 beim 1. BC Beuel bildete am Dienstagabend den Abschluss einer Saison, die das junge Taunusteam wahrlich nicht als verlorene Saison bezeichnet.
 Das Resümee ist zunächst einmal spontan und nicht weit reichend, doch es ist schon realistisch genug, um den „Zurückgebliebenen“ in der 1. Liga zum Klassenerhalt oder zum Erreichen des Endkampfs um die Deutsche Meisterschaft zu gratulieren. Und das tun wir gerne. Unabhängig davon bedauert die SG Anspach den Rückzug des VfL Hamburg, weil der Verein den Verbleib in der Liga sportlich erarbeitet hatte. Der BV Gifhorn und die SG Anspach waren die Abstiegskandidaten der Liga – durch den unerwarteten Rückzug der Hanseaten erhielten die beiden Schlusslichter eine zweite Chance. Diese hat der BV Gifhorn in letzter Minute genutzt. Dass zuvor ein wenig Stimmungsmache angesagt war, ist verständlich. Unser Sport muss auch ein wenig poltern, um in die Schlagzeilen zu kommen. Das bringt Zuschauer und Einschaltquoten, vielleicht auch neue Sponsoren, „die sich ins Zeug legen.“ Die Sportlerinnen und Sportler tun dies eh schon – allesamt in einer vorbildlichen Form von Fairness, weit weg jeglicher Manipulation. Und das tut unserem Sport und unserem Image, das gerade mit vielen Händen weiter ausgebaut wird, außerordentlich gut. Dass an diesem Ausbau die Unterlegenen, die Underdogs der Liga oder die Absteiger auch beteiligt sind, sollten wir uns immer wieder ins Bewusstsein rufen. Schön, dass es viele Badmintonnester gibt, in die zunehmend mehr Kapital und Trainerkompetenz fließt.
Nüchtern betrachtet sind drei erspielte Unentschieden in einer Saison eine bescheidene Ausbeute. Drei Punkte alleine sind kein Grund zum Protzen. Sie dokumentieren – rein statistisch betrachtet – deutliche Unterlegenheit im direkten Vergleich. Gut, dass die SG Anspach ein Badminton-Soziotop ist, dessen regionaler, Identität stiftender Ansatz vom Umfeld gewünscht und nachhaltig gestützt wird. So wird der intern seit Wochen bekannte und bewusst nicht während der Saison veröffentlichte Weggang von Spitzenspieler Andi Heinz zum 1. BC Beuel ebenso verkraftet werden wie der erneute Gang in die 2. Liga – auch wenn er den aufopferungsvoll kämpfenden Aktiven des Teams schmerzt. Chef-Trainer und Rekordbundesligaspieler Franklin Wahab wird zur nächsten Saison bestimmt ein Team präsentieren, das sich im 20. Jahr Bundesligazugehörigkeit auf die 2. Liga freut. Den SGAlern, die bis zuletzt selbstbewusst und hoch motiviert an den Klassenerhalt glaubten und dafür kämpften, gilt die Anerkennung der ungeschwächten Fangemeinde: Mona Reich, Samantha Barning, Jule Peters, Theresa Wurm, Lara Käpplein, Lena Riepl, Daniel Benz, Andi Heinz, Felix Schoppmann, Steffen Hornig, Marc Helwig und Franklin Wahab.
 
Mit dem Fanschal eingeschworen - doch die Entscheidung ist vertagt
von Georg Komma
Um zwei Tage hat sich die Entscheidung um den heiß umkämpften Nichtabstiegsplatz in der 1. Badminton Bundesliga vertagt. Während der BV Gifhorn beim PTSV Rosenheim mit 1:5 unterlag, schrammte die SG Anspach in eigener Halle beim 2:4 gegen den SC Union Lüdinghausen nur hauchdünn an dem sehnlich erhofften Remis vorbei. So ändert sich nichts in der Tabelle – die SGA bleibt weiterhin mit einem Spielpunkt vor dem BV Gifhorn platziert.
Die SGA-Taktik konnte nur lauten: Alle Aufmerksamkeit den Doppel schenken, in denen zuletzt beachtliche Überraschungserfolge gelangen. In den Einzeln machte man sich aufgrund der überragenden Leistungspräsenz des Gegners wenig Hoffnung auf Erfolg: Yuhan Tan, Karin Schnaase und Endra Kurniawan spielten wie erwartet in einer Region, die den über 200 Zuschauern respektvolle Anerkennung entlockte. So gab es denn auch viel Applaus für besonders gelungene Aktionen des Gegners, ohne dass es sich dabei gleich um ein feindliches Überlaufen handelte. Nein, die zahlreichen stramm hochgehaltenen Fanschals zeigten bis zum letzten Schlagwechsel zu den blau-weißen SGA’lern mit den grünen Trikots. Doch bei denen platzte die „Doppelrechnung“ leider schon im Herrendoppel. Felix Schoppmann und Andi Heinz mochten sich noch so mühen, in der Endphase des Entscheidungssatzes mussten sie die Nationalspieler Bosch/Zurwonne ziehen lassen (16:21, 21:17, 15:21). Zeitgleich hatten Mona Reich und Samantha Barning immer besser ins Spiel gefunden, wurden selbstbewusster und egalisierten bravourös den 0:1-Rückstand (18:21, 21:15, 21:16). Die Ernüchterung folgte in den bereits angesprochenen Einzeln, in denen die SGA–Akteure klare Zweisatzniederlagen einstecken mussten. Ein Genuss für den badmintonverwöhnten Zuschauer stellte das abschließende GD dar, bei dem mit Samantha Barning, Ruud Bosch und Andi Heinz gleich drei Nationalspieler auf dem Feld standen. Und auch die praktizierende Ärztin Laura Ufermann (27 Jahre), die als Ersatz für Selena Piek eingesprungen war, erinnerte in vielen Szenen daran, dass sie noch vor kurzem zur DBV-Elite gezählt hatte. Der Dreisatzsieg von Andi und Samantha zum Saisonabschluss vor heimischem Publikum war noch einmal eine gelungene Werbung für den Badmintonsport. Fantastische Ballwechsel waren so sehr gepaart mit Spielfreude, artistischen Einlagen und Kampfgeist, dass der Funke sehr schnell auf die hierfür dankbaren, begeisterten Zuschauer übersprang.
Im Vergleich zur Saison 2010/11, als die SGA Meister der 2. Liga Süd wurde, hat sich die Zuschauerzahl in der ARS-Halle mehr als verdoppelt. 200 bis 300 Zuschauer besuchten in der laufenden Saison die Heimspiele – und alle träumen von einer Zugabe in der 1. Liga, wohl wissend, dass der 1. BC Beuel für das Verwirklichen der SGA-Träume einen sehr schweren Brocken darstellt.
Das letzte Heimspiel – ein weiterer kleiner Schritt Richtung Klassenerhalt und einem blau-weißem Wunder?
von Felix Schoppmann
Am 1. April (Sonntag, 14.00 Uhr, ARS-Halle Neu-Anspach) findet das letzte Saisonheimspiel der SGA statt. Zu Gast ist der Tabellenvierte SC Union Lüdinghausen.
Den Spielern und sicherlich auch den Zuschauern sind noch die Bilder vom Ende des Heimspiels gegen den BV Gifhorn im Kopf. Andi Heinz sicherte mit einem 3-Satz Sieg das Unentschieden gegen den BV Gifhorn. Anschließend wurde mit den gut 300 Fans auf der nahezu komplett vollen Tribüne gefeiert, aber nur über die gute Leistung an diesem Tage und nicht über einen erreichten Klassenerhalt. Bis dahin ist es nämlich noch ein weiter Weg...
Der nächste Teil dieses Weges wird an diesem Sonntag im Heimspiel gegen Lüdinghausen in Angriff genommen. Die Anspacher gehen als krasser Außenseiter in die Begegnung mit dem Tabellenvierten. Im Hinspiel unterlag die SGA mit nur einem Satzgewinn gar 0:6. Allerdings fehlten damals auch Andi Heinz und Samantha Barning. Beide sind am Sonntag voraussichtlich mit an Bord. In voller Besetzung rechnet sich das Team insbesondere in den Doppeldisziplinen einiges aus und will versuchen einen Punkt zu ergattern.
Ob eine Chance auf einen Punktgewinn realistisch ist wird maßgeblich von der Aufstellung der Gäste abhängen. Bis zum letzten Wochenende waren die Lüdinghausener drauf und dran in die Phalanx der „großen Drei“ einzudringen und einen Play-Off Platz zu ergattern. In den letzten beiden Spielen mussten die Gäste jedoch mit den Holländischen Nationalspielern Ruud Bosch und Selena Piek und dem Deutschen Nationalspieler Josche Zurwonne auf drei Leistungsträger verzichten. Bosch war bei den Polish International im Einsatz und Piek sowie Zurwonne verletzt. Daher ist noch nicht klar, mit welcher Besetzung die Gäste am Sonntag die Reise in den Taunus antreten werden. Doch wollen diese wahrscheinlich Ihre Restchance auf die Play-Offs noch nutzen und in dementsprechend starker Besetzung einen Punkt einfahren.
Nicht desto trotz hat das Team der SGA eine Menge Selbstvertrauen getankt und wird alles daran setzen am Sonntag über sich hinaus zu wachsen, egal mit welcher Aufstellung der Gast antritt. Die Mannschaft hat in den letzten Spielen immer gezeigt, dass Sie sich an das Niveau in der 1. Liga herangearbeitet hat und mittlerweile mehr als nur mithalten kann. Damit im letzten Heimspiel auch wieder eine große Leistung gelingt wird eine ähnlich „volle Bude“ wie gegen Gifhorn nötig sein, denn die Unterstützung von den Rängen hat maßgeblich zu den guten Leistungen beigetragen.
Auf geht’s zum letzten Heimspiel der SG Anspach in der 1. Bundesliga in dieser Saison, damit in der nächsten Saison hoffentlich noch einige folgen werden!
Das Endspiel hat stattgefunden – die Entscheidung ist vertagt
von Georg Komma
„Verrückte Situation“ in der Abstiegszone der 1. Badminton Bundesliga. Die SG Anspach und der BF Gifhorn lagen noch vor Tagen auf sicheren Abstiegsplätzen und wussten um die minimale Hoffnung, aus eigener Kraft das rettende Ufer zu erreichen. Dann folgte der schrittweise Rückzug des VfL Hamburg: Zunächst für das Ende der Saison geplant, dann „mit sofortiger Wirkung“. Diese Entscheidung wirbelte dann doch einige Emotionen auf, letztendlich sorgte sie für ein sog. Endspiel um den Klassenerhalt zwischen dem BV Gifhorn und der SG Anspach. Das Endspiel fand statt, doch die Entscheidung, wer von beiden Teams den bitteren Gang in die 2. Liga antreten muss, ist noch nicht gefallen. Das Ergebnis spiegelt deutlich ein Spiel auf Augenhöhe wider … 3:3 (8:8 / 291:293).
 Ca. 300 Zuschauer ließen sich nicht von der strahlenden Frühlingssonne locken, sondern bevorzugten den schweißtreibenden Kampf von zwei Erstligateams, die partout nicht absteigen möchten. Begeisterung pur herrschte bis zum letzten Ballwechsel – und der war erst um 17:29 Uhr beendet.  
Da beide Teams in Komplettbesetzung antreten konnten, war von vorne herein ein enges Match zu befürchten. Die Prognosen reichten von 2:4 bis 4:2, niemand tippte im Vorfeld auf ein klares Ergebnis. Bereits vor dem 1. Ballwechsel fielen die ersten strategischen Entscheidungen. Gifhorn baute auf das tags zuvor hervorragende Auftreten beim 2:4 gegen den 1. BC Beuel, die SGA bot überraschend Andreas Heinz im 2. HE auf, um mit ihm vielleicht sogar den Siegpunkt im Match anzustreben. Ein sehr hoch gestecktes Ziel, aber warum nicht ….
Die Rechnung ging im 1. HD auf. Daniel Benz und Felix Schoppmann (gegen M. Niesner/D. Porath) rissen die Zuschauer zu wahren Beifallstürmen hin, wiederholten ihren Sieg aus dem Hinspiel und brachten  die SGA mit 1:0 in Führung. Lange Zeit hielt auch das DD mit Mona Reich und Samantha Barning ihre Partie offen, ehe am Ende dann doch der Dreisatzsieg von C. Bott/S. Poznanovic zu Buche stand. Mit dem 1:1-Zwischenstand entschwand zusehends die Hoffnung, „mehr als ein Unentschieden zu reißen“. Auch wenn Daniel Benz dem estischen Nationalspieler Raul Must den ersten Satz abrang, danach spielte der vielfache WM-Teilnehmer seine ganze Routine und Kondition aus und brachte sein Team 2:1 in Front. Die Spannung war auf dem Siedepunkt, als in einem weiteren Dreisatzspiel Andi Heinz und Samantha Barning im GD gegen M. Niesner/S. Poznanovic die gegnerische Führung egalisierte. Ähnlich wie Daniel erging es dagegen Mona Reich im DE gegen die EX-SGA’lerin Carola Bott, die zwar anfangs mächtig Nerven zeigte, dann aber zu alter Klasse zurückfand.
 Für den Doppel- und Mixedspezialisten Andi Heinz bedeutete der Ausflug ins ungewohnte 2. Herreneinzel Nervenkitzel pur. Er hatte sich selbst die Aufstellungsvariante gewünscht und wollte seinem SGA-Team den bestmöglichen Dienst erweisen. Und das ist ihm mit seinem anfangs wackeligen, dann aber zunehmend deutlichen Dreisatzsieg bestens gelungen.
Alles in allem bleibt es im Kampf um den Klassenerhalt spannend. Die SGA hat zunächst einmal den bestehenden Abstand gewahrt und befindet sich weiterhin auf einem Nichtabstiegsplatz. Nun heißt es erst mal durchschnaufen, ehe die Aufmerksamkeit zum Restprogramm wandert: die SGA trifft auf den SC Union Lüdinghausen und den 1. BC Beuel, der BV Gifhorn auf den PTSV Rosenheim und den 1. BV Mülheim 
Die Chance auf ein blau-weißes Wunder
von Felix Schoppmann
Am Sonntag, 25. März, kommt es um 14 Uhr in der ARS Halle zu einem Endspiel um den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga. Die unverhoffte Möglichkeit entstand dadurch, dass der Bundesligist VfL 93 Hamburg im Rahmen der Bundesliga-Vollversammlung am 17. März in Rüsselsheim  seinen sofortigen Rückzug aus der 1. Bundesliga bekannt gab. Die Mannschaft wird zu keinem Spiel mehr antreten, alle bisher erspielten Ergebnisse werden aus der Wertung genommen. Somit steht Hamburg als erster Absteiger fest. Ebenso verlieren alle Mannschaften ihre Punkte, die sie gegen die Hamburger geholt haben. Dieser Fakt trifft besonders die Mannschaft des BV Gifhorn. Drei ihrer vier Punkte holten die Niedersachsen gegen Hamburg. Damit rutscht Gifhorn  auf den 9. Tabellenplatz, während die SGA mit einem Punkt Vorsprung plötzlich Rang 8 der Tabelle einnimmt.
Diese Konstellation macht das bevorstehende Aufeinandertreffen zu einem vermeintlichen Endspiel um den Klassenerhalt. Im Hinspiel endete die Partie 3:3 unentschieden. Dieses Ergebnis macht die vergleichbare Leistungsstärke beider Mannschaften deutlich und lässt auf ein brisantes Rückspiel hoffen.
Die SGA tritt am Sonntag in voller Besetzung an. So ist auch der Einsatz der niederländischen Nationalspielerin Samantha Barning geplant. Gifhorn wird sicherlich auch in Bestbesetzung antreten, unter anderem mit dem estnischen Spitzenspieler Raul Must, der Kroatin Stasa Poznanovic, Carola Bott und Maurice Niesner.
„Wir wollen am Sonntag alles daran setzen, die Chance auf den Klassenerhalt beim Schopfe zu packen“, so der Tenor im Team. Und alle sehen es als Vorteil an, dieses Spiel vor heimischer Kulisse  austragen zu können. Zeigte diese Saison doch, dass die Heimspiele immer hervorragend besucht waren. Dass die junge Mannschaft gegen die oft übermächtige Konkurrenz in der Regel den Kürzeren zog, tat dem Zuspruch keinen Abbruch. Für dieses Vertrauen will sich die Mannschaft bedanken.
Auch wenn alle weiteren SGA-Teams an diesem Wochenende im Einsatz sind, wird die Tribüne zum Bersten voll sein. Nicht nur den Spielerinnen und Spielern, sondern auch den vielen Helfern und Organisatoren im Hintergrund, die in diesem Jahr Außerordentliches geleistet haben, dürfte dieses Bundesligaspiel mit Endspielcharakter ein Herzensanliegen sein.
Das „Anspacher Konzept“ mit Regionalidentität hat eine große Chance erhalten, eine weitere Saison in der höchsten Deutschen Spielklasse etabliert zu sein. Die Mannschaft ist hoch motiviert, aus dem kleinen Hoffnungsfunken ein Feuerwerk werden zu lassen. Mit dem deutlichen Pro zur Nachwuchsarbeit vor Ort soll das blau-weiße  Wunder zum 150. Geburtstag der SG 1862 Anspach wahr werden …
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Badminton Bundesliga
©2009 Lars Janßen