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Herzlichen Glückwunsch!
Stolze Eltern und ein zufriedenes Kind...
NACHWUCHSARBEIT wird bei der SGA weiterhin GROSS geschrieben. Die Hitliste der jüngsten Federballerinnen und Federballer der SGA mit „Badminton-Eltern“ hat Zuwachs bekommen. Der neue Spitzenreiter heißt David Komma. Der Kleine sowie Mama Niki und Vadder Lars sind wohlauf. David erblickte pünktlich an Oma Ullas 60. Geburtstag (05.12.2009, 08.56 Uhr) mit einer Länge von 52 cm und einem Kampfgewicht von 3475g das Licht der Welt. (opa-gk)
Wanderschuhe schnüren für das hochprozentige Highlight der Badmintonabteilung
Es ist mal wieder so weit. Sie Badmintonabteilung geht auf Wanderschaft und tankt gehaltvolle Winterluft. Diesmal hat Anne Beißel-Peters die Streckenplanung übernommen und wartet am Bahnhof Anspach auf viele Mitreisende. Wie im Vorjahr nutzt man das Angebot der Taunusbahn zum Überwinden der Hinstrecke - dann wartet ein dreistündiger Marsch. Treffpunkt am Anspacher Bahnhof ist Sonntag, der 27.12.2009, 14.30 Uhr. (gk)   
Zweimal GOLD für Mona Reich
Maintal-Dörnigheim war auch in diesem Jahr der Austragungsort einer sehr gut ausgerichteten Hessischen Meisterschaft. Auch wenn die SGA ohne Johanna Goliszewski und Arnd Vetters antrat, gelangen wieder eindrucksvolle Ergebnisse. Allen voran glänzte Mona Reich, die sich immer mehr auch im GD und DD unter Beweis stellt. Sowohl im DD (an der Seite von Wehens Steffi Struschka) als auch im GD (mit TG Hanau-Partner Patrick Krämer) hatte sie leichtes Endspiel und holte jeweils den Titel. Einmal mehr lautete das Endspiel im DE: Steffi Struschka gegen Mona Reich. Diesmal behielt die Wehenerin die Oberhand und war damit (wie Mona) zweifache Titelträgerin. Bei den Herren war unterm Strich sicherlich mehr drin. Daniel Benz traf die richtige Entscheidung, als er nach dem Gewinn des HD mit Patrick Krämer verletzungsbedingt auf das HE-Endspiel verzichtete. Wichtig ist, dass Daniel zum Auswärtswochenende gegen Neuhausen und Viernheim wieder fit ist. Klar, dass in solchen Situationen die vor zwei Jahren erlittene Achillessehnenverletzung noch im Hinterkopf steckt. Glückwunsch auch an Franklin Wahab, der im HD mit Robert Georg Platz 2 und im GD mit Riepl / TG Hanau Platz 3 belegte. Jule Peters belegte im DD ebenfalls einen guten 3. Platz (unglückliche 19:21 Niederlage im 3. Satz des Halbfinales). Für Felix Schoppmann und Steffen Hornig reichte es diesmal nicht fürs Treppchen. (gk)
Franklin Wahab, Anspacher Glücksfall mit atemberaubender Spielbilanz …
Rekord-Bundesligaspieler Franklin Wahab: 250 Bundesligaspiele in Folge für die SGA am Ball
Ein wohl einmaliges Jubiläum feiert am 22.11.2009 Franklin Wahab von der Badmintonabteilung der SG Anspach. Der 35-jährige „Frankfurter Bub“ hat das randsportartspezifische Entwicklungsmärchen der SG Anspach (mit fünf Aufstiegen in Folge 1988 – 1993) mit unglaublicher Zuverlässigkeit, und beeindruckendem Vorbildcharakter mitgeprägt.
Franklin wird bezüglich seiner sportlichen Laufbahn den „Bundesliga-Einstiegstermin“ 18.9.1993 nicht vergessen. Damals bestritt der in Frankfurt geborene Indonesier, der mittlerweile „Badmintondeutscher“ ist, im Trikot des Aufsteigers SG Anspach als 19-Jähriger sein erstes Match in der Zweiten Badminton Bundesliga. Gegner war die BSG Neckarau.
Was nun folgte, ist eine unglaubliche Serie, die vermutlich bundesweit nicht zu toppen ist. Ohne Unterbrechung steht er seitdem in der Anfangsformation seines Bundesligateams. Am 22. November 2009 steigt um 14.00 Uhr im Hessenderby gegen die TG Hanau das persönliche Highlight des Mannschaftsführers der SGA mit Bundesligaspiel Nr. 250 in Folge. Vier Jahre 1. Liga, 12 Jahre 2. Liga! Niemals spielunfähig verletzt, krank, verhindert, müde, im Urlaub, formschwach. Sensationell! Ein beeindruckendes Rezept für diese schier unglaubliche Kontinuitäts-Fitness hat er nicht. „Da hab’ ich einfach nur Glück gehabt“, meint er dankbar.
In der Badmintonszene ist Franklin Wahab kein Unbekannter. In den DBV-Ranglisten tauchte er in den letzten Jahren im Gemischten Doppel und im Herrendoppel regelmäßig weit oben auf, an der Seite von Arnd Vetters brachte er es im Doppel gar auf Platz 42 der Weltrangliste. Mit seiner langjährigen Mixed-Partnerin Sandra Mirtsching und seinem „Anfangsdoppelpartner“ Oliver Kudicke (zurzeit T0P 5 der Weltrangliste im Racketlon), feierte der gewandte, trickreiche Sprung-Smash-Spezialist zahllose Erfolge.
Für mich selbst war es ein Geschenk, den lernbegierigen, jungen Franklin trainieren zu dürfen .Später haben ihn die Ansprüche des Badminton-Bildungsweges im Heinrich-Heine-Sportgymnasium Kaiserslautern und von HBV-Trainer Bernd Brückmann in die Erfolgsspur gebracht.
Nach dem Tod seines Vaters Icky, der in der indonesischen Botschaft tätig war und in der Badmintonszene einen überragenden Namen als Spiele-Analytiker besaß, wurde die SG Anspach noch intensiver seine Anlaufstation.
Auch Mutter Ratna, in Frankfurt Chefin eines kleinen Reisebüros für Fernostreisen (INDOGERMA), ist fester Bestandteil der SGA-Badmintonfamilie. Franklin ist ein absolut geselliger Typ, der stolz ist auf seinen großen Freundeskreis. Angesprochen auf seine Stärken, kommt nach bescheidenem Zögern ein sympathisch offenes „kreativ, kommunikativ und kompetent“. Es ließen sich aus meiner Sicht viele würdigende Adjektive hinzufügen, die ihn – unabhängig von seiner unglaublichen „Spiele-Serie“ – als zurückhaltenden, total sozial eingestellten Vorbildsportler charakterisieren. Franklin ist im Herzen Hessens zu Hause, obgleich er seiner „Ur-Heimat Indonesien“ gerne Faszinierendes entlockt.
Mit „jam karet“, was übersetzt so viel heißt wie „Gummi-Uhr“, beschreibt er gerne das Pünktlichkeitsverhalten des Indonesiers. Er selbst sei in der Regel ein überpünktlicher Typ, müsse aber manchmal das „zu-spät-kommen-Ding“ durchziehen, um seinem Image als Indonesier gerecht zu werden.
Franklin blieb trotz vieler lukrativer Angebote seinem Heimatverein treu und wird vielfach mit Ex-Profi Charly Körbel (Eintracht Frankfurt) verglichen, dem Rhein-Main-Sport-Vorbildsmann von der Nichtrandsportart Fußball.
Am 22.11. sollten die Badmintonfans der Rhein-Main-Region die Sporthalle der Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach bis auf den letzten Platz füllen, um einen großen Sportsmann zu ehren. (gkomma)
Johanna siegt zweimal bei DBV-Rangliste in Regensburg
Papa Andreas (ehemaliger Mixed-WM bei den Oldies) ist sicherlich der beste Berater unserer Nr. 1, Daniel Benz
DBV-Ranglisten werden scheinbar immer mehr zu einem Profilierungsturnier für die SGA-Damen. In Regensburg schlug Johanna Goliszewski gnadenlos zu. Zunächst siegte sie im Mixed-Endspiel mit dem Rosenheimer Peter Käsbauer (21:14, 21:19), dann brachte sie auch noch das Damendoppel-Endspiel an der Seite von Carla Nelte (21:19, 21:15) nach Hause. Gegnerinnen waren Mona Reich und Steffi Struschka (TV Wehen). Für Mona blieb es jedoch diesmal beim 2. Platz im Doppel, im Einzel schied sie topgesetzt bereits in Runde 2 gegen die starke Refratherin Mette Stahlberg aus. Die sensationell gute Saisonleistung der SGA-Damen spiegelt unter anderem auch die 27:1 (Sieg/Niederlage) Bilanz aus der Vorrunde der 2. Liga wieder. Einen überraschend guten 5. Platz erreichte Daniel Benz mit seinem Hanauer Partner Andreas Heinz. Das lässt für die Rückrunde den erhofften Formanstieg erkennen! (gk)
Johanna oha bei den 34. Internationalen Meisterschaften von Ungarn
Johanna und Jeanine spielen sensationelle Internationale Meisterschaften von Ungarn - nun geht's ins Trainingslager für die Jahresabschlusswanderung der Abteilung!
Sie hat mal wieder mächtig auf die Pauke gehauen, unsere Jo! Gemeinsam mit Peter Käsbauer, dem sie unlängst in Rosenheim noch die Punkte abnahm, kämpfte sie sich als ungesetztes Duo bis ins Endspiel des Mixed-Wettbewerbs durch und scheiterte dort erst im Entscheidungssatz gegen die Polen Wojciech Szkundlarczyk und Agnieszka Wojtowska mit 15:21, 21:8, 10:21. Dass Johannas Freundin Jeanine Cicognini, Olympiateilnehmerin und zuletzt „aufgestumpte Mitwanderin“ bei der traditionellen Jahresabschlusswanderung unserer Abteilung, in Budapest das Dameneinzel gewann, machte die Freude perfekt. Da sagen wir doch gerne: „Glückwunsch Johanna .. und natürlich auch Glückwunsch Jeanine!" (gk)
Ein Punkt blieb auf der Strecke
Nicht ganz zufrieden war unser Bundesligateam mit dem Vorrundenabschluss, denn mit 3:1 Punkten wurde ein weiterer Zähler gegenüber Rosenheim verloren. Zunächst lief es am Wochenende nach Plan, denn der 6:2 Erfolg bei der Reserve des Deutschen Meisters Bischmisheim war das Wunschergebnis. Dabei ist festzuhalten, dass die Saarländer ihr Aufstellungspotenzial gottlob nicht vollends ausschöpften. In jeder Phase des Spiels waren sie der erwartet gefährliche Gegner. Der 0:1-Rückstand nach dem 1. HD setzte die SGA gleich von Beginn an mächtig unter Druck. Da Carola Bott nicht zum Einsatz kam, waren die Damen der SGA von Beginn an einmal mehr die Trumpfkarte. So wendete sich durch den wichtigen Dreisatzerfolg von Vetters/Wahab im 2. HD das Blatt zu unseren Gunsten und fortan unterlag nur noch Daniel Benz im 1. HE.
Fischbach, das durch seine überragende Jugendarbeit besticht, musste auf Alina Hammes verzichten, die bei der Jugend-WM in Malaysia weilte. Sie spielte aber auf der SGA-Rechnung nicht die entscheidende Rolle. Vielmehr machte man sich im Vorfeld Gedanken, welche SGA-Herren wohl über die jungen Fischbacher triumphieren könnten (der älteste Spieler im Team ist 21 Jahre alt). Am Ende waren es nur Daniel Benz und Felix Schoppmann, die ein spektakulär gutes 1. HD einbrachten. Da nutzte es nichts, dass zwischenzeitlich eine 4:1 Führung der SGA zu Buche stand und viele  Zuschauer an einen sicheren Sieg geglaubt hatten. 
Wir ziehen Bilanz. Auch wenn der Abstand zu Rosenheim vier Punkte beträgt – das Team hat bisher  keineswegs enttäuscht. Die Damen spielen die beste Saison seit Bundesligazugehörigkeit und sind eine „bewunderte Bank“. Die Herren tun sich insbesondere in den Einzeln erstaunlich schwer. Schwerer als in der vorangegangenen Saison. Dennoch: Das Spitzenspiel in Rosenheim ging nur hauchdünn verloren. Nach sieben Pflichtspielen stehen wir als Vizemeister der Vorrunde dort, wo wir hin wollten – im oberen Tabellendrittel! Glückwunsch. (gk)
 
Am Wochenende gibt es harte Nüsse zu knacken ...
Mal sehen, wie die SGA die schwache Punkteausbeute vom „Bayern-Wochenende“ verkraftet hat. Zunächst einmal ist der Kontakt zum Meisterschaftsfavoriten Rosenheim abgebrochen. Drei Punkte Rückstand stehen für unser Team zu Buche und das ist in dieser starken Liga eine ganze Menge. Dennoch: Sowohl in Bischmisheim als auch in eigener Halle gegen Fischbach kann die Devise nur „punkten“ lauten. Kann man das starke Fischbacher Ensemble zumindest namentlich ausmachen, so ist man einmal mehr auf die Konstellation von Bischmisheim II gespannt, das den einen oder anderen Aktiven einsetzen könnte, der zu den Stammspielern und Leistungsträgern der „Ersten“ zählt. Ich bin zuversichtlich, dass Bischmisheim nicht alle Register ziehen wird, um keine Wettbewerbsverzerrung aufkommen zu lassen. Die Heimpartie am Sonntag beginnt um 14.00 Uhr. Diesmal hat der Wettergott Regen vorausgesagt - eine gute Voraussetzung, um den einen oder anderen Gartenfreund als zusätzlichen Zuschauer in die Halle zu locken. (gk)
 
SGA II Herbstmeister der Oberliga
Arolsen. Nun wird die Regionalliga angepeilt!
Strahlende Gesichter nach dem 6:2 Heimerfolg gegen Volkmarsen/Arolsen. Nun wird die Regionalliga angepeilt!
Die hauen ganz schön auf die Pauke. Herzlichen Glückwunsch! Eine tolle Vorrunde spielte das Team von Jule Peters in der Oberliga Mitte. Nun dürfen die Sektkorken knallen, denn mit Platz 1 (punktgleich mit Offenbach-Bieber und einen Punkt vor dem Saisonfavoriten Dortelweil) hatten auch Federball-Insider nicht gerechnet. Eine besondere Rolle spielt in der Crew Neuzugang Sebastian Kreibich, der mit seiner Routine und seinen vorbildlichen Auftritten zur sportlichen Leitfigur der jungen SGA-Nachwuchskräfte geworden ist. Klasse, dass ein Marc Helwig in Topform ist und Tobias Michels von seinem Studienplatz Karlsruhe zu allen Partien anreist. Jule Peters und Kirsten sind bei den Damen eine feste Größe und kompensieren das Fehlen der heranwachsenden Mütter Heike und Niki vereinzelt auch in der 3. Mannschaft. Mit Patrik Büchner, Nils Oldorf und Florian Henniges warten Eigengewächse auf den Sprung in den Oberligakader. Schön, dass Racketlon-Welt-As Oliver Kudicke immer mal wieder ins Oberligageschehen einspringt und dass die Grand Dame der frühen SGA-Bundesligazeit, Sanrda Mirtsching, auf Abruf zeigt, dass sie noch eine ganz Große ist. Sportwart Alex Merget kann sich freuen und genießt seine Einsätze erfolgreich als „Nachspiel“ zu seiner langjährigen intensiven Bundesligazeit. Wenn bald wieder unser Achillessehnen-Rekonvaleszent Tim Heinrich zum Schläger greifen kann, habe ich keine Sorge, dass die Spitzenposition bis zum Saisonende verteidigt werden kann. Im Moment jedenfalls ist bei den Aktiven eine Menge Lust darauf zu verspüren. (gk)
„Zieht den Bayern die Lederhosen aus …“ ging haarscharf daneben
Drei Mädels, um die uns die ganze Liga beneidet: Sonja, Mona und Johanna!
Das war vielleicht ein enges Match. Am Ende dokumentierte auch das Addieren der Spielpunkte eine nur hauchdünne Überlegenheit der Rosenheimer Crew im Spitzenspiel der Zweiten Badminton Bundesliga gegen unser tapfer kämpfendes Team. 307:305 für Rosenheim drückt die Ausgeglichenheit der Spitzenbegegnung eher aus, das ein Unentschieden verdient hatte. Aber der Sport ist gnadenlos – und manchmal ist es wirklich nur ein Fehler, der zwischen Traurigkeit und Jubel entscheidet. Von diesen Momenten gab es in der vor ca. 100 Zuschauern ausgetragenen Begegnung in Rosenheim einige. Das 5:3 am Ende der Partie bringt es nüchtern auf den Punkt: Rosenheim hatte an diesem Tag das Quäntchen Glück mehr gepachtet. Eine kleine Vorentscheidung fiel bereits im 1. Match der Partie, in der Felix Schoppmann und Daniel Benz im Entscheidungssatz bis zuletzt ganz nah am Ziel waren – aber in letzter Sekunde den Kürzeren zogen. 15:15, 16:15, 16:16, 17:16, 17:17, 18:17, 18:18, 19:18; 19:19, 19:20, 19:21! Auf der einen Seite Sekt, auf der anderen Selters, aber ein Klasse-Match! Das Damen-Dreigestirn der SGA glänzte einmal mehr und gewann alle Spiele, an denen es beteiligt war: Mona Reich (DE), Sonja Martenstein/Johanna Goliszewski (DD) und Johanna/Felix Schoppmann (GD) – um diese Stärke beneidet uns die gesamte Liga! Im letzten Spiel der Begegnung gab Steffen Hornig alles, um den starken Oliver Roth in die Knie zu zwingen. Aber auch er scheiterte nach Verlust des 1. Satzes im 2. Satz hauchdünn mit 21:23. Schade, dass es einige SR-Fehlentscheidungen gab – gut, dass die Spieler diese weitgehend in besonderer Fairness korrigierten.
Tags zuvor erwies sich Neubiberg als der erwartet starke Gegner, der nach der traditionellen, super-netten „Brot-Geste“ nichts mehr zu verschenken hatte. Warum auch. Die Neubiberger gingen „unterplatziert“ in die Begegnung und wollten endlich zeigen, dass sie viel stärker sind als bisher gezeigt. Zunächst konnte von einem Auftakt nach Maß gesprochen werden, denn eine 3:0 Führung (nach 1. HD, DD, DE) konnte nicht zwingend erwartet werden. Doch dann gerieten wir auf die Verliererstraße, die uns erstmals in der Punktrunde einen 3:4 Rückstand bescherte. Gut, dass Steffen Hornig im 3. HE eine hundertprozentige Leistung abrufen konnte und in letzter Sekunde das 4:4 Gesamtergebnis rettete. 
Nun heißt es für die SGA, sich im starken Verfolgerfeld zu behaupten. Bischmisheim II und Fischbach werden uns im Vorrundenfinale am 24./25.10. sicherlich alles abverlangen. (gk)
 
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Badminton Bundesliga
©2009 Lars Janßen