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HM in Usingen: Sonja, Heidi, Arnd, Steffen und Fra
Fünf von sechs hessischen Titelträgern kommen in diesem Jahr von der SG Anspach. Neben Sonja, Heidi, Arnd, Steffen und Franklin liess¸ es sich Steffi Struschka vom TV Wehen nicht nehmen, die 1 1/2 Resttitel zu sichern. Sie war im DE-Endspiel gegen Johanna Goliszewski erfolgreich, nachdem sie im HF Mona in zwei Sätzen ausgeschaltet hatte. Überraschend (ich möchte andere Formulierungen an dieser Stelle vermeiden) war dabei schon, dass Mona von den Verantwortlichen des HBV nur auf Setzplatz 4 eingestuft wurde. In der bereits am Freitagabend ausgetragenen Mixeddisziplin kreuzten sich bereits im HF unsere Top-Mixed Heidi/Alex und Sonja/Franklin, die sich ein packendes Dreisatz-Match lieferten, bei dem am Ende Sonja und Franklin dominierten. Im Endspiel setzten sich beide gegen die Ex-Anspacher Heike Schönharting und Norman Eby durch, die ihren Vizetitel vom Vorjahr wiederholten.
Im HE verabschiedeten sich Daniel und Franklin doch schon sehr zeitig‚ das sollte jedoch die anderen SGAler nicht daran hindern, sich auf die Spitzenplätze vorzuspielen. Allen voran Steffen, der die Gunst der Stunde nutzte und im Endspiel den ‚ leicht angeschlagenen Vieljahresmeister und Top-Gesetzten Arnd in einem packenden Dreisatzmatch besiegte.
Im DD war das HF das vorweggenommene Endspiel - ohne die Leistung der gegnerischen Doppel schmälern zu wollen. Es war relativ klar, dass der Sieger dieses Spiels anschliessend auch Hessenmeister wird. Sonja und Mona unterlagen in drei Sätzen gegen Steffi und Heidi, die dann mühelos den Titel holten. Zu einer vereinsinternen Angelegenheit entwickelte sich auch das HD, in dem Arnd und Franklin zum wiederholten Male ohne Konkurrenz waren. Daniel und Steffen legten sich im Endspiel zwar mächtig ins Zeug, hatten aber letztendlich das Nachsehen. Übrigens war Franklin mit zwei Titeln nicht nur der erfolgreichste Teilnehmer des Turniers, sondern auch der dienstälteste teilnehmende Hessenmeister (bereits 1993 gewann er als 19-jähriger mit Oli Kudicke das HD und 1996 mit Sandra erstmals die Mixeddisziplin). Lang, lang ist es her … (gk)
Hessische Badminton-Elite in Usingen zu Gast
In der Vorweihnachtszeit ist noch einmal mächtig Badminton-Stress angesagt. Am vergangenen Wochenende duellierten sich die Hessen-Asse noch bei der DBV-RL, nun stehen die HBV-Meisterschaften vor der Tür, die zum zweiten Mal in Folge in Usingen ausgetragen werden und dann folgen noch zwei Punktspielwochenende, die es in sich haben (am 4. Dezember zu Hause gegen Zittau, zwei Wochen später in Waghäusel und vermutlich in Aschaffenburg gegen Bischmisheim). Bei der DBV-RL in Linz erzielten Franklin mit M. Cassel (Hütschenhausen) Rang 3 und Mona Reich mit der ehemaligen Merseburgerin Josephine Benndorf (Leipzig) Platz 5 in den Doppeldisziplinen. Pech hatte Sonja, die im Viertelfinale eine Klassepartie gegen die spätere Zweitplatzierte Janet Köhler lieferte, bereits Matchball hatte, dann aber doch in den 3. Satz gehen musste und 5:11 unterlag. (gk)
Tobias Michels zweifacher Hessenmeister
In Abwesenheit von Mona Reich und Felix Schoppmann rückten bei den Hessischen Meisterschaften in Bad Arolsen andere Akteure der SGA ins Rampenlicht. Vor allem Tobias Michels und Juliane Peters bestätigten ihre zuletzt super Form nachhaltig. Tobias siegte in der AK U 17 sowohl im Einzel als auch im Doppel mit Andreas Heinz (Walldorf), Jule wurde Vizemeisterin im Damendoppel mit Simone Lauber (Gießen), 3. im Dameneinzel nach einer hauchdünnen Dreisazniederlage im Halbfinale gegen die spätere Siegerin Bahro und 5. im Mixed. In der AK U 17 erkämpfte Marc Helwig Platz 3 im Doppel und Platz 5 im Einzel. Pech hatte Dominik Büchner (U 15), da sein Doppelpartner Karnstedt, mit dem er auf  Setzplatz 1 stand, kurzfristig nicht am Start war. So entging ihm der erhoffte Hessentitel, den er dann aber im Mixed mit Bernarda Plagens beinahe doch noch schaffte. Am Ende war es der Vizetitel. Freude auch bei den Kleinsten (Daniel Böse, Cornelius Weber), die in der AK U 13 nach verhaltenem Start im Einzel (5. Platz für Daniel und 9. Platz für Cornelius) im Doppel über sich hinauswuchsen und ebenfalls die Hessische Vizemeisterschaft erzielten. Alles in allem ein prima Abschneiden unserer Jüngsten - mit Mona und Felix haben wir ja für die Südwestdeutschen und Deutschen Meisterschaften noch weitere Trümpfe in der Hinterhand. Schön, dass Mona Reich erneut zur Spielersprecherin des HBV gewählt wurde. Herzlichen Glückwunsch! (gk)
Regionalfernsehsender rheinmain-tv in ARS-Halle
Es hat sich herumgesprochen, dass unsere Abteilung mit ihrem regional-orientierten Ansatz mit Schwerpunkt Jugendförderung große Erfolge gesammelt hat. Nun ist der Regionalfernsehsender rheinmain-tv auf uns aufmerksam geworden, kommt am 16.11. ins Training und berichtet im Rahmen seiner vor-Ort-Tour in dieser Woche mehrmals über die Gemeinde Neu-Anspach: Mittwoch, 20.30 Uhr/23.00 Uhr, Donenrstag, 17.30 Uhr/18.30 Uhr/21.30 Uhr/22.30 Uhr, Donnerstag 20.00 Uhr/22.00 Uhr in Sport aktuell (Badminton SG Anspach), Freitag 18.00 Uhr/21.00 Uhr und Sonntag 15.00 Uhr. Ich hoffe, dass die Einschaltquote sprunghaft in die Höhe steigt! (gk) 
Bzirksmeister 2005 - da strahlten Jule und Tobi ....
Die Teilnehmer der in Offenbach ausgetragenen Bezirksmeisterschaften wurden Zeugen eines besonderen Paradebeispiels der SGA-Jugendförderung. Die bundesligaerfahrenen Dösing (32) und Alex Merget (33)  führten in den Doppeldisziplinen die Nachwuchshoffnungen Juliane Peters (17) und Tobias Michels (16) unangefochten aufs Siegerpodest. Auch in der Mixeddisziplin profitierten die Yougsters von der unglaublichen Routine ihrer Idole und standen sich im spannenden, vereinseigenen Dreisatzmatch-Endspiel gegenüber, das letztendlich Jule und Alex mit 17:14 für sich entschieden. Auch die beiden Noch-lange-nicht-Oldies hatten viel Freude und zollten unseren Jugend-Assen große Anerkennung: Wenn die beiden so weiter machen, dann werden sie noch so manche Titel sammeln. (gk)
Hauchdünn Doppelerfolg verpasst
In der 2. Badminton Bundesliga geht es mächtig eng zu. Spielvoraussagen sind Glücksache. 60% aller Vorrundenspiele endeten 3:5 bzw. 5:3. Selbst der 14:0-Tabellenführer und Vorrundenmeister Neubiberg kann sich da seiner Siegesambitionen nicht immer sicher sein. In der ARS-Halle hatte der bayerische Verein bis dato noch nie gewonnen und wäre nach den Worten von Abteilungsleiter Hauber auch mit einem 4:4 zufrieden gewesen. Doch in den entscheidenden Spielen punktete diesmal das Team um Sonnyboy Sebastian Strödke. Die Schlüsselspiele waren wohl das 1. HD und das 3. HE, in denen Arnd und Franklin bzw. Felix trotz überzeugender Leistung im 3. Satz um Haaresbreite unterlagen. So blieb es am Ende bei den Siegen von Heidi und Mona im DD, Mona im DE und Heidi und Franklin im Mixed. Ein weiteres undankbares 3:5 war eingefahren. Die Sonntag-Partie gegen Neuhausen profitierte endlich mal wieder von einer stattlichen Zuschauerkulisse. Am Ende waren es ca. 100 Zuschauer, die den Nerven-Krimi-Sieg von Felix Schoppmann im 3.HE verfolgten, der zum vielumjubelten 5:3-Sieg unserer Mannschaft führte. Überhaupt waren es die Herren, die die individuellen Vortagsniederlagen vergessen machten und alle Einzel und Doppel einfuhren. Mit 6:8-Punkten rangieren wir nunmehr vier Punkte hinter dem Tabellenzweiten Friedrichshafen - aber auch nur zwei Punkte vor Schlusslicht Zittau, das am 4. Dezember zu einer brisanten, richtungsweisenden Partie in der ARS-Halle antritt. (gk)
Die Bayern kommen ....
.... und ich bin eigentlich eher pessismistisch, wenn es darum geht, ihnen die Lederhosen auszuziehen. Zum einen stellt sich am Samstag mit Neubiberg der in dieser Saison sensationell gut aufspielende 10:0 Punkte-Tabellenführer vor, zum andern hat sich Sonntag-Gegner Neuhausen zuletzt mächtig stark gezeigt und Bischmisheim II mit 5:3 besiegt. Da heißt es aufgepasst, dass wir zum Vorrundenfinale nicht die "rote Laterne" in die Hand gedrückt bekommen. In diesem Jahr kann wirklich jeder jeden schalgen - wenn auch nur hauchdünn. Uns klebte in Neusatz und Friedrichshafen wirklich das Pech am Schläger. Dazu kam, dass unser Aufstellungsrisiko in Friedrichshafen nicht zum erhofften Erfolg führte.
Endlich mal wieder volles "Haus" wünscht sich das Team, das in Komplettformation antreten wird. Sonja und Arnd starten in dieser Woche bei den Studenten-EM in Mainz und sind auch in die Organisation eingebunden. Ein Punktspiel-Terminproblem bekommen sie erst dann, wenn sie im EM-Endspiel stehen. Das wollen wir doch nicht hoffen, oder? (gk)
Ein Wochenende ohne Sieg
Mit einem Punkt ist die SG Anspach gestern kurz vor Mitternacht von den beiden Auswärtsspielen beim Aufsteiger BSF Neusatz (4:4) und beim VfB Friedrichshafen am Bodensee (3:5) zurückgekehrt. BSF Neusatz - SG Anspach 4:4: Ein Novum erlebten Spieler und Anhänger der SG Anspach am Samstag beim Aufsteiger Badminton-Sportfreunde Neusatz, denn die Begrüßung der beiden Bundesliga-Teams vor zwölf (!) Zuschauern erfolgte nicht in deutscher, sondern in englischer Sprache! Vielleicht war dies aber auch nur ein Tribut an den britischen Spitzenspieler Nicholas Kidd (Nummer 34 der aktuellen Weltrangliste) sowie den malaysischen Nationalspieler Poniah Kantharoopan.
Die überragende Spielerin auf SGA-Seite war Neuzugang Heidi Dössing: Die 32-jährige Dänin, die am Samstag ihr Debüt in der ersten Mannschaft gab, punktete sowohl im Damen-Doppel an der Seite von Sonja Martenstein als auch im Mixed gemeinsam mit Franklin Wahab jeweils glatt in zwei Sätzen.
Die beiden weiteren Zähler für die Gäste aus dem Taunus wurden von Steffen Hornig und Daniel Schmidt im zweiten Herren-Einzel (15:8, 15:5 gegen Röhrnbacher/Pogon) und vom zweiten Neuzugang Felix Schoppmann im dritten Herren-Einzel (15:10, 17:14 gegen Timo Dahlbüdding) gewonnen.
Bei der 3:5-Niederlage beim VfB Friedrichshafen erwischte die SGA gestern einen optimalen Start, denn nach den beiden ersten Doppeln lagen die Gäste mit 2:0 vorn. Franklin Wahab und Arnd Vetters hatten gegen den finnischen Nationalspieler Markus Rouvinen und dessen Partner René Nichterwitz den 15. (!) Matchball zum 15:12 und 17:16 verwandelt und Heidi Dössing auch ihr drittes Spiel im SGA-Trikot an der Seite von Sonja Martenstein gegen Claudia Vogelgsang und Birgit Schönharting (Schwester der letztjährigen SGA-Trainerin Heike Schönharting) mit 15:10 und 15:3 souverän gewonnen.
Danach konnte jedoch nur noch Steffen Hornig punkten, denn Schmidt/Dössing unterlagen nach einer 12:9-Führung im dritten Satz gegen Baier/Schönharting noch mit 13:15 und das "Pokerspiel", Franklin Wahab statt Felix Schoppmann im dritten Herren-Einzel zu bringen, zahlte sich nicht aus. Nichterwitz setzte sich nämlich mit 15:8 und 15:3 zum 5:3-Endstand glatt durch.
Die nächsten beiden Begegnungen in der 2. Bundesliga Süd bestreitet die SG Anspach zum Abschluss der Vorrunde am 29. Oktober beim TSV Neubiberg/Ottobrunn sowie am 30. Oktober in eigener Halle gegen den TSV München-Neuhausen.
In Neusatz und Friedrichshafen hängen die "Trauben" hoch
Ein schweres Wochenende steht unserem Bundesligateam bevor. Sowohl Aufsteiger Neusatz als auch Friedrichshafen sind Mannschaften, die in Komplettbesetzung jeden Gegner der 2. Liga das Fürchten lehren können. Angst haben wir nicht, aber mit einer Portion Respekt fahren wir schon zu den Auswärtsspielen in die süddeutschen Weinanbaugebiete. Natürlich wäre es im Hinblick auf die Saisonentwicklung gut, wenn wir nach den Partien weiterhin ein ausgeglichenes Punktekonto hätten. Also Fans: Drückt uns beide Daumen für eine erfolgreiche "Traubenernte"! (gk)
Erfolgsserie gerissen – erste Niederlage seit fast einem Jahr
Ausgerechnet am ersten Heimspielwochenende ist die Erfolgsserie der SGA gerissen! Nachdem es am Samstag noch zu einem 4:4 gegen den starken SSV Waghäusel reichte, zeigte unser Team am Sonntag gegen den bärenstarken 1. BC Bischmisheim Nerven und musste eine durchaus vermeidbare 3:5-Niederlage hinnehmen. Seit dem 30. Oktober hatte unsere 1. Mannschaft kein Spiel in der 2. Bundesliga Süd verloren.
Gegen Waghäusel konnten wir mit dem erhofften 2:1-Vorsprung aus den Doppeln herausgehen. Überragend war dabei vor allem die Vorstellung von unserem Jüngsten, Neuzugang Felix Schoppmann, der an der Seite von Steffen zu seinem ersten Sieg für die SGA kam.
Ungefährdet baute Mona Reich im DE die Führung auf 3:1 aus und alles sah nach einem möglichen Sieg für uns aus. Doch dann kamen die beiden Schicksalsspiele im 1. HE und GD. Arnd spielte zwar das Spiel seines Lebens gegen Vondra (dem besten der drei tschechischen Nationalspieler), zwang diesen sogar in den 3. Satz – doch am Ende hatte er mehr „konditionelles Pech“ als sein Gegner. Sonja und Franklin konnten die Erwartungen in einem ganz engen Dreisatzmatch nicht ganz erfüllen – und schon stand es 3:3. Gut, dass Steffen gegen Nedela einmal mehr über sich hinauswuchs und im 2. Satz sogar einen 2:10-Rückstand aufholte und einen nicht erwarteten Zweisatzsieg erzielte. Für Felix kam im 3. HE Daniel zum Einsatz, der allerdings diesmal nicht sein gefürchtetes Angriffsspiel beweisen konnte und klar unterlag. Trotz 3:1-Führung konnte man am Ende noch froh sein, das Unentschieden erreicht zu haben.
Das war auch das Ziel am Sonntag, der allerdings mit einem Paukenschlag begann. Während zeitgleich Angela Merkel und Edmund Stoiber im Hessenpark von Neu-Anspach offensiv Parteijubiläum feierten, befanden sich Arnd und Franklin, die eigentlich jedes Bundesligadoppel zum straucheln bringen können, spielerisch in der Defensive. Sie hatten an nach dem Doppel „nichts zu feiern“, fanden in keiner Phase zu ihrem gefürchteten Spiel. Da war es gut, dass Mona und Sonja gegen Bott/Ladewig glänzten und zum 1:1 ausglichen. Trotz einer nach meiner Meinung noch stärkeren Vorstellung als am Vortag, reichte es diesmal für Steffen und Felix gegen J. Tesche/Behles „nur“ zu einem 15:13, 3:15, 10:15. Somit stand es nach den Doppel 1:3 und man hatte die leise Hoffnung, alle folgenden Spiele gewinnen zu können. Arnd machte seine Sache noch souverän, doch dann folgte ein Mixed, von dem Franklin selbst sagte, „ich glaube, das war mein schlechtestes Mixed in 13 Jahren Bundesliga“ (Ursachenforschung, ja oder nein? …. Vielleicht war es aber auch nur der Ausrutscher, der in 13 Jahren ununterbrochenem Einsatz in der Bundesliga, sprich 180 Bundesligaeinsätzen, auch einmal vorkommen darf). Nachdem Steffen trotz energischem Kampf seine Partie im 2. HE gegen J. Tesche auch noch verlor, war es passiert. Schön, dass alle Zuschauer noch bis zum Spielende ausharrten und Daniel beim Dreisatzsieg zur 3:5-Resultatsverbesserung Aufmerksamkeit schenkten. 
Wie eng es in der 2. Liga zugeht, macht ein Blick auf die Tabelle deutlich. Neubiberg führt mit 6:0 Punkten, dann folgen gleich fünf Mannschaften mit ausgeglichenem 3:3-Punktestand: Anspach, Waghäusel, Bischmisheim, Friedrichshafen und Zittau. Das kann ja noch spannend werden ….. (gk)
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©2009 Lars Janßen