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Deutsche Meisterschaften - Viertelfinale für Theresa Wurm und Daniel Benz
(gk) Die herausragende Disziplin für die SG Anspach war bei den 64. Deutschen Meisterschaften in Bielefeld das Gemischte Doppel. Sowohl Theresa Wurm (mit Peter Lang/Dortelweil) als auch Daniel Benz (mit Annika Horbach/1. BC Bischmisheim) überstanden die ersten drei Runden des 64-er Feldes und zogen ins Viertelfinale ein. Hier standen dann beide GD vor nicht lösbaren Aufgaben: Theresa scheiterte an den späteren Deutschen Meistern und Top-Favoriten Mark Lamsfuß/Isabel Herttrich und Daniel musste sich den hochfavorisierten Marc Zwiebler/Carla Nelte beugen. Theresa (DE und DD mit Mona Konkolewski) sowie Philipp Discher im HE belegten zudem jeweils sehr gute 9. Plätze.Nun gilt die Aufmerksamkeit dem letzten Saison-Auswärtsspiel in Trittau (bei Hamburg), das am 13. Februar stattfindet. Mit dem Besuch des Musicals "Aladdin" erfährt die Reise in den Norden auch noch ein kulturelles Nachspiel. 
Erste Badminton Bundesliga - Angeschlagen erfolglos gekämpft
(gk) Das war es dann wohl. Die SG Anspach hat das „Keller-Duell“ beim TSV Neuhausen überraschend hoch mit 1:5 verloren und ist damit realistisch betrachtet mit vier Punkten Rückstand und der deutlich schlechteren Spiele-Differenz bereits in die 2. Liga abgestiegen.
Gut 200 Zuschauer sorgten für eine Rekordkulisse, die Neuhausens Manager Blonk vor dem Spiel lächelnd mit „Ihr seid halt ein attraktiver Gegner“ kommentierte. Nun, bestimmt sprach er damit die Brisanz der Begegnung an, die durch die „geschenkten Zusatzpunkte“ aus dem Bischmisheim-Spiel zusätzlichen Zündstoff bekam.
Sportlich gesehen erlitt die Auseinandersetzung aus SGA-Sicht schnell einen schwerwiegenden Dämpfer. Ausgerechnet das zuletzt so großartig harmonierende Herrendoppel mit Sebastian Ames und Daniel Benz patzte im „Schlüsselspiel“ gleich zweimal. Im zweiten Satz vergaben sie vier Matchbälle und im Entscheidungssatz konnten sie eine 11:3-Führung nicht nach Hause bringen (26-24, 22-24, 16-21). „Von diesem psychologischen Knacks haben wir uns bis zum Ende der Partie nicht mehr erholt. Der Druck war wohl einfach zu hoch“, meinte Anspachs Trainer und Rekordbundesligaspieler Franklin Wahab.
Auf Spielfeld zwei hatten sich Theresa Wurm und Mona Konkolewski im DD gegen die Ukrainerin Natalya Voytsekh und die Slowenin Katja Stankovic zwar nach Kräften bemüht, waren gegen das international erfahrene Duo allerdings deutlich unterlegen. Ähnlich klar endete sowohl das 1. HE von Tobias Wadenka gegen Philipp Discher als auch das DE von Mona Konkolewski gegen Natalya Voytsekh. Damit war die Begegnung entschieden. Daniel Benz und Theresa Wurm blieb es im GD vorbehalten, den Trostpunkt für die untröstlichen Anspacher zu sichern. Dass der überzeugend auftretende Christopher Ames im 2. HE bei 17:17 im Entscheidungssatz gegen Lucas Bednorsch „den Sack nicht zumachen konnte“, spricht für den schwarzen Tag der glücklosen Anspacher.
„Diese Niederlage tut weh, weil sie so klar ausgefallen ist. Gerne hätten wir das 3:3 aus der Vorrunde bestätigt. Neuhausen hat sich an diesem Tag den Nichtabstiegsplatz sportlich erkämpft.“ 
Erste Badminton Bundesliga - Der Stachel sitzt tief
(gk) Während anderenorts die Lichterketten brannten, erlebte die SG Anspach kurz vor Weihnachten eine Bescherung der besonderen Art. Jener 5:1-Erfolg, den der sechsfache Deutsche Mannschaftsmeister und Tabellenführer 1. BC Bischmisheim beim TSV Neuhausen gefeiert hatte, wurde von Klassenleiter Bernd Mohaupt spielordnungsgerecht in eine 0:6-Niederlage umgewandelt. Bischmisheim hatte eine Zweitligaspielerin ohne beantragte Einsatzberechtigung für die 1. Liga eingesetzt. Von diesem Fehler der sportlichen Führung des BCB profitiert Abstiegsrivale Neuhausen, der nun zwei Punkten Vorsprung zum neuen Schlusslicht Anspach aufweist. 
Soviel ist klar: Bei der SGA sitzt der Stachel tief, auch wenn postwendend ein Entschuldigungsschreiben des BCB eingegangen ist. Durch diese missliche Situation ist im Abstiegskampf eine Wettbewerbsverzerrung entstanden, die möglicherweise entscheidenden Einfluss auf die Abschlusstabelle hat. „Fehler sind menschlich, doch das Regelwerk der Bundesliga ist an dieser Stelle für eine gerechte Handhabung der Situation absolut ungeeignet. In nicht wenigen Sportarten, dürfen „am grünen Tisch“ vergebene Punkte nicht über Meisterschaft oder Abstieg entscheiden bzw. es wird zum Saisonende lediglich dem Verursacher ein Punkteabzug in Rechnung gestellt. Noch besser wäre es, wenn alle Aktiven, die in der Vereinsrangliste seines Landesverbandes spielberechtigt sind, im Bundesligaspielbetrieb eingesetzt werden können.“ Diese Meinung vertreten zumindest der BCB und die SGA im Schulterschluss. Es spricht für den TSV Neuhausen, dass die Freude über die geschenkten Punkte dezent ausfällt – vielmehr will das Team in der Heimbegegnung gegen die SGA den Nichtabstiegsplatz mit sportlichen Mitteln untermauern.
Nun sind für alle Teams der Liga „Englische Wochen“ angesagt. In nicht weniger als 14 Tagen sind vier Bundesligaspiele zu absolvieren. Neben dem Schicksalsspiel in München erwartet die SGA am 3. Januar den 1. BV Mülheim (14 Uhr), am 12. Januar (19 Uhr) den 1. BC Beuel, und muss am 16. Januar zum 1. BC Düren reisen. Dass zudem am 9./10. Januar die Meisterschaften der Gruppe Mitte anstehen, macht den Jahreseinstieg zu einer extremen Belastungsprobe für die Sportlerinnen und Sportler. 
Deutliche SGA-Niederlagen gegen die Liga-Überflieger 1. BC Bischmisheim und TV Refrath
(gk) Das war wohl nicht anders zu erwarten. Mit jeweils 1:5 kassierte die SGA zum Rückrundenauftakt zwei weitere Niederlagen. Dennoch hat sich im längst eröffneten Abstiegskampf mit dem TSV Neuhausen eine Positionsverschiebung ergeben. Die SGA rückt mit einem Wimpernschlagvorsprung auf den Nichtabstiegsplatz und überlässt dem Bayern-Vertreter über Weihnachten die „rote Laterne“.
„Die Ergebnisse sind gleich, doch während sich das Spiel in Bischmisheim als eine klare Angelegenheit der Gastgeber entwickelte, war in Refrath nach dem überraschenden Gewinn des Herrendoppels durch die Geschwister Sebastian/Christopher Ames gegen Denis Nyenhuis/Fabian Holzer mehr drin.“ So resümierte SGA-Coach Franklin Wahab, der dabei sicherlich auch noch die beiden vergebenen Matchbälle im GD von Sebastian Ames/Theresa Wurm gegen Denis Nyenhuis/Carla Nelte im Hinterkopf hatte. Auch Mona Konkolewskis Satzgewinn gegen die Taiwanerin Ya Lan Chang war ein vielversprechendes Ausrufezeichen und nährte für Momente die Mini-Hoffnung auf einen an diesem Tage möglichen Punktgewinn. In Bischmisheim glänzte vor allem Philipp Discher, der nach überzeugendem Auftreten gegen Routinier Marcel Reuter in zwei Sätzen seinen zweiten Saisonsieg im HE feiern durfte.
Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass beide Gegner aus diversen Gründen nicht auf die absolute erste Stammspieler-Garde zurückgreifen konnten. Doch auch die SGA musste kompensieren: Spitzenspieler Daniel Benz stand wegen der Teilnahme an einem zeitgleich angesetzten B-Lizenz-Lehrgang des HBV nicht zur Verfügung.
Nun fokussiert sich das Spielprogramm der SGA auf das Heimspiel gegen den 1. BV Mülheim am 3. Januar sowie das „Schlüsselspiel“ im Dienstagspiel beim TSV Neuhausen (5. Januar). 
Auch Nordlicht Trittau lässt SG Anspach abblitzen
(gk) Die SG Anspach muss weiter kämpfen. Aus dem erhofften Pünktchen im Kampf um den Klassenerhalt wurde es am 3. Adventsonntag letztendlich nichts. Auch wenn die mit 120 Zuschauern gut gefüllte Tribüne mächtig mitging, zog am Ende das Taunusteam in eigener Halle mit 2:4 den Kürzeren und muss sich nun endgültig auf einen Abstiegskampf ausschließlich mit dem TSV Neuhausen einstellen. Der Gast, bei 3:11 Punkten selbst unter Erfolgsdruck geraten, musste auf die verletzte Punktegarantin Iris Tabeling verzichten und setzte für sie die 15-jährige Marina Korsch und die 16-jährige Bundesligadebütantin Lilli Gellersen im DD ein. So sorgten Mona Konkolewski und Theresa Wurm schnell für die nicht unerwartete 1:0-Führung der SGA. Dem souveränen Auftreten von Nikolay Persson/Robert Tabeling hatten die zuletzt sehr überzeugenden Sebastian Ames/ Daniel Benz an diesem Tage nur einen knappen 2. Satz entgegenzusetzen. Als die beiden Trümpfe Ari Trisnanto (2. HE gegen Christopher Ames) und Nanna Vainio (DE gegen Mona Konkolewski) stachen, stand die SGA mit 1:3 schon mit dem Rücken zur Wand. Die abschließend ausgetragenen Spiele im 1. HE und im GD sollten sich auch für die Zuschauer zu den Highlights des Tages entwickeln. Dabei knüpfte Philipp Discher im 1. HE gegen Nikolay Persson bis in beide Satz-Endphasen an sein überragendes Spiel gegen David Obernosterer an, ehe er mit 18:21, 19:21 entscheidend unterlag. Daniel Benz/Theresa Wurm begeisterten die Zuschauer im GD, in dem sie den jungen niederländischen Mixed-Spezialisten Robert Tabeling mit seiner finnischen Partnerin Nanna Vainio mit 21:15, 25:27, 21:18 niederrangen. Die nachfolgende Jahresabschlussfeier der SGA-Abteilung gestaltete sich in vielfacher Hinsicht wertschätzend – bezogen auf die Vereinsphilosophie und den breit angelegten Teamgeist.
Das letzte Adventwochenende beschert den Anspachern auswärts gleich zwei Mammutaufgaben. Zunächst wartet der vielfache Deutsche Meister 1. BC Bischmisheim, danach geht es zum Himmelsstürmer TV Refrath. Dann heißt es wohl „Frohe Weihnachten“. 
1. Badminton Bundesliga - „Advent, Advent, die Bude brennt …“
(gk) Es würde der ungebeugten Moral der SGA-Crew wohl mächtig in die Karten spielen, wenn die altehrwürdige ARS-Sporthalle beim letzten Saison-Heimspiel am 3. Adventsonntag (14 Uhr) so richtig in Stimmung käme. „Zuerst anfeuern, dann feiern“, heißt es in den Reihen des Taunusklubs, der nun schon 23 Jahre in Folge Bundesligaluft schnuppert. In der Tat könnte die Tribüne voll sein, denn alle weiteren SGA-Mannschaften sind an diesem Wochenende spielfrei und wollen nach der Begegnung mit den Cracks der Ersten, dem Vorstand und treuen Fans das vorweihnachtliche Bankett genießen. Der Braten wird in jedem Falle schmecken, da ist sich das Anspacher Soziotop sicher. Daran wird auch der TSV Trittau nichts ändern, der mit Platz 8 (3:11 Punkte) bisher zwar hinter den selbst gesteckten Erwartungen zurückgeblieben ist, gegen die SGA jedoch als klarer Favorit aufs Feld geht. Mit drei indonesischen Assen (von denen jedoch nur ein Aktiver eingesetzt werden kann), den niederländischen Nationalspielern Iris und Robin Tabeling, der finnischen Nationalspielerin Nanna Vainio und den Geschwistern Persson verfügt das Nordlicht aus dem Raum Hamburg über einen exzellenten Kader, der ohne Qualitätsverlust auch ein bis zwei personelle Ausfälle kompensieren kann. Dass eine SGA in Komplettbesetzung durchaus auch satzausgewogene Partien bestreiten kann, wurde zuletzt mehrfach unter Beweis gestellt. Dennoch zollt das Team um Kapitän Daniel Benz dem Gegner eine gehörige Portion Respekt. „Trittau wird zum Saisonende wohl wieder im Mittelfeld zu finden sein“, ist sich Trainer Franklin Wahab relativ sicher. Für die SGA wird das anstehende Match jedenfalls alles andere als ein gemütliches Adventsingen. 
Theresa und Daniel erkämpfen drei Hessenmeister-Titel
Für die SGA waren bei den in Groß-Zimmern ausgetragenen Hessenmeisterschaften Mona Konkolewski, Theresa Wurm, Daniel Benz, Ingo Waltermann und Jan Hay am Start. Philipp Discher und die Ames-Brüder schonten sich für die bevorstehenden Bundesliga-Begegnungen. Überragende Teilnehmerin der Wettkämpfe war Theresa Wurm, die den Titel im Dameneinzel und im Damendoppel (mit Anna Dollak) gewann. Im Mixed scheiterte sie erst im Endspiel knapp an der der stark auftrumpfenden Maintaler Kombination Christopher Fix / Tessa Koschig. Daniel startete nur im HD. Dort waren er und Christopher Fix eine Klasse für sich. Mona laborierte noch an einer Erkältung und trat nur im GD mit Ehemann Franz an. Mit Platz 5 erreichten beide die Qualifikation für die SWD-Meisterschaften. Jan Hay und Ingo Waltermann mussten in Runde 2 passen (9. Platz im HD). Insgesamt war die SGA einmal mehr der erfolgreichste Verein bei den Landesmeisterschaften. 
Ungebrochene Motivation lässt satzweise Zuversicht wachsen
(gk) Es war zu erwarten, dass für die SG Anspach in den beiden Wochenbegegnungen der 1. Bundesliga die Trauben gegen den Liga-Dino 1. BC Beuel und das internationale Ensemble vom 1. BC Düren sehr hoch hängen würden. So gab es dann auch standesgemäß zwei Niederlagen, am vergangenen Dienstag ein 0:6 in der Auswärtsbegegnung in Beuel und am Samstag ein 1:5 im Heimspiel gegen Düren. Der SGA-Blick kann daher nicht einzig auf das nackte Endergebnis gerichtet sein, sondern er schaut ins individuelle Spiele-Detail. Und da tut sich doch so einiges. Neben den klaren „Satz-Aussagen“ tauchen zunehmend Satzgewinne und enge Spiele auf, die der Psyche eines Punktelieferanten enorm gut tun. In der Beuel-Begegnung kam es in den drei Doppeln zu einem Schlagabtausch auf Augenhöhe, bei dem besonders das HD von Benz/Ames, S. und Beck/Weißkirchen herausstach (21:19, 8:21, 18:21). Durch das Pausieren von Birgit Michels entwickelte sich auch das DD von Konkolewski/Wurm und Kaminski/Pohl (20:22, 15:21) sowie das GD von Benz/Wurm und Beck/Janssens (14:21, 19:21) zu einem beinahe ausgewogenen Kräftemessen, das von den knapp 200 Zuschauern bis zum Spielschluss dankbar angenommen wurde.
Das Heimspiel gegen den 1. BC Düren hätte fast mit einem Paukenschlag begonnen. Während Benz/Ames, S. im HD nicht ganz die Form von Beuel bestätigen konnten, rangen Konkolewski/Wurm im DD den renommierten Slobodyanyuk (Russland) /Vaessen (Niederlande) in beeindruckender Manier den 1. Satz ab. Für kurze Zeit glaubten die Fans an eine Überraschung, ehe sich dann doch das favorisierte Paar durchsetzte (21:18, 13:21, 15:21). Grund zur Freude gab es für den SGA-Block dennoch, denn Philipp Discher, der im 1. HE zuletzt doch empfindliche Niederlagen einstecken musste, wuchs in seinem Match gegen David Obernosterer (Österreich) über sich hinaus. Nach verlorenem 1. Satz (18:21) kämpfte sich der 25-jährige mit einem 21:15 in den Entscheidungssatz, den er bis zum 19:16 dominierte. Vier Punkte in Folge brachten Obernosterer sogar einen Matchball, doch das Spiel entschied der Anspacher mit 22:20 zu seinen Gunsten. Dem vielumjubelten Anschlusspunkt zum 1:2 folgte schnell Ernüchterung, denn sowohl die gesundheitlich angeschlagene Mona Konkolewski (DE) als auch Christopher Ames (2. HE) unterlagen deutlich. Ein sportliches Highlight brachte dann noch das GD mit Benz/Wurm, denen nach Gewinn des 1. Satzes gegen Szkudlarczyk/Vaessen (Polen/Niederlande) beim 20:20 im 2. Satz nur zwei Pünktchen zum Sieg fehlten. Letztendlich punktete das Dürener Paar entscheidend und besorgte das dann doch deutliche 5:1 (21:19, 20:22, 15:21). Beim obligatorischen Mannschaftsessen würdigte Trainer und Rekordbundesligaspieler Franklin Wahab die individuellen Leistungssteigerungen und sah dabei in viele zuversichtliche Gesichter. 
Der Nebelmonat November – auf Tuchfühlung mit der „roten Laterne“
(gk) Nur zwei Bundesligaspiele stehen in den nächsten fünf Wochen im Terminkalender des SGA-Teams. Am 3. November ist in einem Dienstagabend-Match der 1. BC Beuel Gastgeber, am 7. November bestreitet die SGA das dritte Heimspiel der Saison gegen den 1. BC Düren (14 Uhr, ARS-Sporthalle). Beide Gegner rangieren mit einem ausgeglichenen Punktekonto im Mittelfeld und wollen mit Blick auf die noch machbaren Play-Offs gegen den Außenseiter natürlich nichts anbrennen lassen. Auch wenn die SGA in Bestbesetzung antreten kann, sind die Erwartungen sowohl gegen den Altmeister Beuel als auch gegen die Legionärsmannschaft aus Düren gedämpft. Treten beide Kontrahenten in Bestbesetzung an, dann werden die Taunusstädter wohl einmal mehr ihre Lehrgeld-Kasse bereithalten müssen - auch die Übernahme der „roten Laterne“ ist denkbar. Die Stimmung im Team von Kapitän Daniel Benz ist derweil ungebrochen gut. „Wir wissen um unsere Rolle und genießen jedes Match. Dazu gehört auch, die Leistung eines Gegners wertzuschätzen und selbst Niederlagen auszuhalten. Vereinzelt konnten wir schon Spiele auf Augenhöhe bestreiten.“ meint Trainer und Rekordbundesligaspieler Franklin Wahab. Er verbreitet damit einmal mehr den so wichtigen Hauch von positivem Denken.
Ohne Fleiß kein Preis – Badminton-Boom beim Herbstferien-Trainingslager der SG Anspach
(gk) Großen Anklang findet auch in diesem Jahr das traditionelle Badminton-Trainingslager der SG Anspach, das federführend von Jugendwartin Gisela Helwig organisiert wird. In der ARS-Halle tummeln sich in der ersten Herbstferienwoche 37 Kinder und Jugendliche im Alter von 7-18 Jahren in leistungshomogenen Trainingsgruppen. Dieser Andrang spricht für das nachhaltige Interesse an der Sportart Badminton, die stets überragende Organisation dieses Events und das qualifizierte Trainerteam. In diesem Jahr geben Ex-Bundesligaspieler Sandra Herdter (Mirtsching) und Alexander Merget die Flugrichtung des Balles an; sie werden dabei tageweise von Aktiven der Abteilung unterstützt. „Wir haben die sportlichen Vorbilder im Verein und freuen uns, wenn sie ihre auf hohem Niveau erworbenen Kompetenzen in den Trainingsbetrieb einbringen.“, meint Abteilungsleiter Georg Komma. Doch es fließt nicht nur reichlich Schweiß. Auch der anziehende Geruch von selbst gebackenen Waffeln und Brezeln trägt zu einem Wohlfühlambiente der Extraklasse bei. SGA-Ballsponsor OLIVER und Hauptsponsor Müller + Co gewährleisten bereits im fünften Jahr die Realisierung dieses Vorzeigeprojekts.       
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Badminton Bundesliga
©2009 Lars Janßen