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Deutliche SGA-Niederlagen gegen die Liga-Überflieger 1. BC Bischmisheim und TV Refrath
(gk) Das war wohl nicht anders zu erwarten. Mit jeweils 1:5 kassierte die SGA zum Rückrundenauftakt zwei weitere Niederlagen. Dennoch hat sich im längst eröffneten Abstiegskampf mit dem TSV Neuhausen eine Positionsverschiebung ergeben. Die SGA rückt mit einem Wimpernschlagvorsprung auf den Nichtabstiegsplatz und überlässt dem Bayern-Vertreter über Weihnachten die „rote Laterne“.
„Die Ergebnisse sind gleich, doch während sich das Spiel in Bischmisheim als eine klare Angelegenheit der Gastgeber entwickelte, war in Refrath nach dem überraschenden Gewinn des Herrendoppels durch die Geschwister Sebastian/Christopher Ames gegen Denis Nyenhuis/Fabian Holzer mehr drin.“ So resümierte SGA-Coach Franklin Wahab, der dabei sicherlich auch noch die beiden vergebenen Matchbälle im GD von Sebastian Ames/Theresa Wurm gegen Denis Nyenhuis/Carla Nelte im Hinterkopf hatte. Auch Mona Konkolewskis Satzgewinn gegen die Taiwanerin Ya Lan Chang war ein vielversprechendes Ausrufezeichen und nährte für Momente die Mini-Hoffnung auf einen an diesem Tage möglichen Punktgewinn. In Bischmisheim glänzte vor allem Philipp Discher, der nach überzeugendem Auftreten gegen Routinier Marcel Reuter in zwei Sätzen seinen zweiten Saisonsieg im HE feiern durfte.
Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass beide Gegner aus diversen Gründen nicht auf die absolute erste Stammspieler-Garde zurückgreifen konnten. Doch auch die SGA musste kompensieren: Spitzenspieler Daniel Benz stand wegen der Teilnahme an einem zeitgleich angesetzten B-Lizenz-Lehrgang des HBV nicht zur Verfügung.
Nun fokussiert sich das Spielprogramm der SGA auf das Heimspiel gegen den 1. BV Mülheim am 3. Januar sowie das „Schlüsselspiel“ im Dienstagspiel beim TSV Neuhausen (5. Januar). 
Auch Nordlicht Trittau lässt SG Anspach abblitzen
(gk) Die SG Anspach muss weiter kämpfen. Aus dem erhofften Pünktchen im Kampf um den Klassenerhalt wurde es am 3. Adventsonntag letztendlich nichts. Auch wenn die mit 120 Zuschauern gut gefüllte Tribüne mächtig mitging, zog am Ende das Taunusteam in eigener Halle mit 2:4 den Kürzeren und muss sich nun endgültig auf einen Abstiegskampf ausschließlich mit dem TSV Neuhausen einstellen. Der Gast, bei 3:11 Punkten selbst unter Erfolgsdruck geraten, musste auf die verletzte Punktegarantin Iris Tabeling verzichten und setzte für sie die 15-jährige Marina Korsch und die 16-jährige Bundesligadebütantin Lilli Gellersen im DD ein. So sorgten Mona Konkolewski und Theresa Wurm schnell für die nicht unerwartete 1:0-Führung der SGA. Dem souveränen Auftreten von Nikolay Persson/Robert Tabeling hatten die zuletzt sehr überzeugenden Sebastian Ames/ Daniel Benz an diesem Tage nur einen knappen 2. Satz entgegenzusetzen. Als die beiden Trümpfe Ari Trisnanto (2. HE gegen Christopher Ames) und Nanna Vainio (DE gegen Mona Konkolewski) stachen, stand die SGA mit 1:3 schon mit dem Rücken zur Wand. Die abschließend ausgetragenen Spiele im 1. HE und im GD sollten sich auch für die Zuschauer zu den Highlights des Tages entwickeln. Dabei knüpfte Philipp Discher im 1. HE gegen Nikolay Persson bis in beide Satz-Endphasen an sein überragendes Spiel gegen David Obernosterer an, ehe er mit 18:21, 19:21 entscheidend unterlag. Daniel Benz/Theresa Wurm begeisterten die Zuschauer im GD, in dem sie den jungen niederländischen Mixed-Spezialisten Robert Tabeling mit seiner finnischen Partnerin Nanna Vainio mit 21:15, 25:27, 21:18 niederrangen. Die nachfolgende Jahresabschlussfeier der SGA-Abteilung gestaltete sich in vielfacher Hinsicht wertschätzend – bezogen auf die Vereinsphilosophie und den breit angelegten Teamgeist.
Das letzte Adventwochenende beschert den Anspachern auswärts gleich zwei Mammutaufgaben. Zunächst wartet der vielfache Deutsche Meister 1. BC Bischmisheim, danach geht es zum Himmelsstürmer TV Refrath. Dann heißt es wohl „Frohe Weihnachten“. 
1. Badminton Bundesliga - „Advent, Advent, die Bude brennt …“
(gk) Es würde der ungebeugten Moral der SGA-Crew wohl mächtig in die Karten spielen, wenn die altehrwürdige ARS-Sporthalle beim letzten Saison-Heimspiel am 3. Adventsonntag (14 Uhr) so richtig in Stimmung käme. „Zuerst anfeuern, dann feiern“, heißt es in den Reihen des Taunusklubs, der nun schon 23 Jahre in Folge Bundesligaluft schnuppert. In der Tat könnte die Tribüne voll sein, denn alle weiteren SGA-Mannschaften sind an diesem Wochenende spielfrei und wollen nach der Begegnung mit den Cracks der Ersten, dem Vorstand und treuen Fans das vorweihnachtliche Bankett genießen. Der Braten wird in jedem Falle schmecken, da ist sich das Anspacher Soziotop sicher. Daran wird auch der TSV Trittau nichts ändern, der mit Platz 8 (3:11 Punkte) bisher zwar hinter den selbst gesteckten Erwartungen zurückgeblieben ist, gegen die SGA jedoch als klarer Favorit aufs Feld geht. Mit drei indonesischen Assen (von denen jedoch nur ein Aktiver eingesetzt werden kann), den niederländischen Nationalspielern Iris und Robin Tabeling, der finnischen Nationalspielerin Nanna Vainio und den Geschwistern Persson verfügt das Nordlicht aus dem Raum Hamburg über einen exzellenten Kader, der ohne Qualitätsverlust auch ein bis zwei personelle Ausfälle kompensieren kann. Dass eine SGA in Komplettbesetzung durchaus auch satzausgewogene Partien bestreiten kann, wurde zuletzt mehrfach unter Beweis gestellt. Dennoch zollt das Team um Kapitän Daniel Benz dem Gegner eine gehörige Portion Respekt. „Trittau wird zum Saisonende wohl wieder im Mittelfeld zu finden sein“, ist sich Trainer Franklin Wahab relativ sicher. Für die SGA wird das anstehende Match jedenfalls alles andere als ein gemütliches Adventsingen. 
Theresa und Daniel erkämpfen drei Hessenmeister-Titel
Für die SGA waren bei den in Groß-Zimmern ausgetragenen Hessenmeisterschaften Mona Konkolewski, Theresa Wurm, Daniel Benz, Ingo Waltermann und Jan Hay am Start. Philipp Discher und die Ames-Brüder schonten sich für die bevorstehenden Bundesliga-Begegnungen. Überragende Teilnehmerin der Wettkämpfe war Theresa Wurm, die den Titel im Dameneinzel und im Damendoppel (mit Anna Dollak) gewann. Im Mixed scheiterte sie erst im Endspiel knapp an der der stark auftrumpfenden Maintaler Kombination Christopher Fix / Tessa Koschig. Daniel startete nur im HD. Dort waren er und Christopher Fix eine Klasse für sich. Mona laborierte noch an einer Erkältung und trat nur im GD mit Ehemann Franz an. Mit Platz 5 erreichten beide die Qualifikation für die SWD-Meisterschaften. Jan Hay und Ingo Waltermann mussten in Runde 2 passen (9. Platz im HD). Insgesamt war die SGA einmal mehr der erfolgreichste Verein bei den Landesmeisterschaften. 
Ungebrochene Motivation lässt satzweise Zuversicht wachsen
(gk) Es war zu erwarten, dass für die SG Anspach in den beiden Wochenbegegnungen der 1. Bundesliga die Trauben gegen den Liga-Dino 1. BC Beuel und das internationale Ensemble vom 1. BC Düren sehr hoch hängen würden. So gab es dann auch standesgemäß zwei Niederlagen, am vergangenen Dienstag ein 0:6 in der Auswärtsbegegnung in Beuel und am Samstag ein 1:5 im Heimspiel gegen Düren. Der SGA-Blick kann daher nicht einzig auf das nackte Endergebnis gerichtet sein, sondern er schaut ins individuelle Spiele-Detail. Und da tut sich doch so einiges. Neben den klaren „Satz-Aussagen“ tauchen zunehmend Satzgewinne und enge Spiele auf, die der Psyche eines Punktelieferanten enorm gut tun. In der Beuel-Begegnung kam es in den drei Doppeln zu einem Schlagabtausch auf Augenhöhe, bei dem besonders das HD von Benz/Ames, S. und Beck/Weißkirchen herausstach (21:19, 8:21, 18:21). Durch das Pausieren von Birgit Michels entwickelte sich auch das DD von Konkolewski/Wurm und Kaminski/Pohl (20:22, 15:21) sowie das GD von Benz/Wurm und Beck/Janssens (14:21, 19:21) zu einem beinahe ausgewogenen Kräftemessen, das von den knapp 200 Zuschauern bis zum Spielschluss dankbar angenommen wurde.
Das Heimspiel gegen den 1. BC Düren hätte fast mit einem Paukenschlag begonnen. Während Benz/Ames, S. im HD nicht ganz die Form von Beuel bestätigen konnten, rangen Konkolewski/Wurm im DD den renommierten Slobodyanyuk (Russland) /Vaessen (Niederlande) in beeindruckender Manier den 1. Satz ab. Für kurze Zeit glaubten die Fans an eine Überraschung, ehe sich dann doch das favorisierte Paar durchsetzte (21:18, 13:21, 15:21). Grund zur Freude gab es für den SGA-Block dennoch, denn Philipp Discher, der im 1. HE zuletzt doch empfindliche Niederlagen einstecken musste, wuchs in seinem Match gegen David Obernosterer (Österreich) über sich hinaus. Nach verlorenem 1. Satz (18:21) kämpfte sich der 25-jährige mit einem 21:15 in den Entscheidungssatz, den er bis zum 19:16 dominierte. Vier Punkte in Folge brachten Obernosterer sogar einen Matchball, doch das Spiel entschied der Anspacher mit 22:20 zu seinen Gunsten. Dem vielumjubelten Anschlusspunkt zum 1:2 folgte schnell Ernüchterung, denn sowohl die gesundheitlich angeschlagene Mona Konkolewski (DE) als auch Christopher Ames (2. HE) unterlagen deutlich. Ein sportliches Highlight brachte dann noch das GD mit Benz/Wurm, denen nach Gewinn des 1. Satzes gegen Szkudlarczyk/Vaessen (Polen/Niederlande) beim 20:20 im 2. Satz nur zwei Pünktchen zum Sieg fehlten. Letztendlich punktete das Dürener Paar entscheidend und besorgte das dann doch deutliche 5:1 (21:19, 20:22, 15:21). Beim obligatorischen Mannschaftsessen würdigte Trainer und Rekordbundesligaspieler Franklin Wahab die individuellen Leistungssteigerungen und sah dabei in viele zuversichtliche Gesichter. 
Der Nebelmonat November – auf Tuchfühlung mit der „roten Laterne“
(gk) Nur zwei Bundesligaspiele stehen in den nächsten fünf Wochen im Terminkalender des SGA-Teams. Am 3. November ist in einem Dienstagabend-Match der 1. BC Beuel Gastgeber, am 7. November bestreitet die SGA das dritte Heimspiel der Saison gegen den 1. BC Düren (14 Uhr, ARS-Sporthalle). Beide Gegner rangieren mit einem ausgeglichenen Punktekonto im Mittelfeld und wollen mit Blick auf die noch machbaren Play-Offs gegen den Außenseiter natürlich nichts anbrennen lassen. Auch wenn die SGA in Bestbesetzung antreten kann, sind die Erwartungen sowohl gegen den Altmeister Beuel als auch gegen die Legionärsmannschaft aus Düren gedämpft. Treten beide Kontrahenten in Bestbesetzung an, dann werden die Taunusstädter wohl einmal mehr ihre Lehrgeld-Kasse bereithalten müssen - auch die Übernahme der „roten Laterne“ ist denkbar. Die Stimmung im Team von Kapitän Daniel Benz ist derweil ungebrochen gut. „Wir wissen um unsere Rolle und genießen jedes Match. Dazu gehört auch, die Leistung eines Gegners wertzuschätzen und selbst Niederlagen auszuhalten. Vereinzelt konnten wir schon Spiele auf Augenhöhe bestreiten.“ meint Trainer und Rekordbundesligaspieler Franklin Wahab. Er verbreitet damit einmal mehr den so wichtigen Hauch von positivem Denken.
Ohne Fleiß kein Preis – Badminton-Boom beim Herbstferien-Trainingslager der SG Anspach
(gk) Großen Anklang findet auch in diesem Jahr das traditionelle Badminton-Trainingslager der SG Anspach, das federführend von Jugendwartin Gisela Helwig organisiert wird. In der ARS-Halle tummeln sich in der ersten Herbstferienwoche 37 Kinder und Jugendliche im Alter von 7-18 Jahren in leistungshomogenen Trainingsgruppen. Dieser Andrang spricht für das nachhaltige Interesse an der Sportart Badminton, die stets überragende Organisation dieses Events und das qualifizierte Trainerteam. In diesem Jahr geben Ex-Bundesligaspieler Sandra Herdter (Mirtsching) und Alexander Merget die Flugrichtung des Balles an; sie werden dabei tageweise von Aktiven der Abteilung unterstützt. „Wir haben die sportlichen Vorbilder im Verein und freuen uns, wenn sie ihre auf hohem Niveau erworbenen Kompetenzen in den Trainingsbetrieb einbringen.“, meint Abteilungsleiter Georg Komma. Doch es fließt nicht nur reichlich Schweiß. Auch der anziehende Geruch von selbst gebackenen Waffeln und Brezeln trägt zu einem Wohlfühlambiente der Extraklasse bei. SGA-Ballsponsor OLIVER und Hauptsponsor Müller + Co gewährleisten bereits im fünften Jahr die Realisierung dieses Vorzeigeprojekts.       
1. BL: In Lüdinghausen und Mülheim gab es nichts zu holen
(gk) Mit zwei 0:6-Niederlagen kehrte das Bundesligateam der SGA von den schweren Auswärtsspielen in Lüdinghausen (Meister 2014) und Mülheim (Vizemeister 2015) zurück. Im Gepäck waren einige Mut machende Dreisatzspiele, doch auch deutliche Satzausgänge. Insbesondere das 1. HD mit S. Ames / D. Benz, das GD mit D. Benz / T. Wurm und Philipp Discher im Herreneinzel zeigten sich wiederholt auf Augenhöhe und schrammten nur knapp an einem Erfolg vorbei. Nun stehen vier Wochen Spielpause an, ehe am 3. November in Beuel und am 7. November im Heimspiel gegen Düren vergleichbar schwere Aufgaben auf das Taunusteam warten. 
Theresa Wurm gewinnt 2. DBV-Ranglistenturnier im Gemischten Doppel
(gk) Immer mehr entwickelt sich Theresa als GD-Spezialistin. Nachdem sie an der Seite von Sebastian Ames und Daniel Benz bereits überragende Spiele ablieferte, gewann sie nunmehr in Paderborn an der Seite von Peter Lang (SV Funball Dortelweil) das 2. DBV-Ranglistenturnier. Im Halbfinale siegten sie gegen Lin-Yu Oei & Lisa Baumgärtner (Südring Berlin/EBT Berlin) 21:15 18:21 21:19 und im Endspiel hatten Robert Franke & Kerstin Wagner (EBT Berlin/SG Schorndorf) in zwei Sätzen das Nachsehen (21:19 21:14). 
1. BL: Underdog Anspach hätte gegen Neuhausen fast zugebissen!
(gk) "Gut, dass es ein Unentschieden gibt“, lautete der Tenor nach der dramatischen Partie der beiden Schlusslichter-Vereine Anspach und Neuhausen. Zunächst lag der bayerische Gast 2:1 in Front, dann führte plötzlich die Heimmannschaft mit 3:2. Es war ein Spiel auf Augenhöhe mit einem letztendlich gerechten 3:3-Remis. Auf der mit 150 Zuschauern gut gefüllten Tribüne der ARS-Sporthalle in Neu-Anspach herrschte beinahe Oktoberfeststimmung, denn bis zuletzt lag ein Hauch von Überraschung in der Luft. Der Taunus-Underdog hatte deutlich Zähne gezeigt und stand für Momente kurz vor einem doppelten Punktgewinn.
Dass die Hauptlast des Punktens in dieser Begegnung bei den Herren lag, war bereits im Vorfeld kein Geheimnis. So passte der knappe 21-12, 21-23, 21-17-Erfolg von Sebastian Ames/Daniel Benz hervorragend ins Bild des Aufsteigers. Der TSV konterte erwartungsgemäß im Damendoppel mit der ukrainischen Nationalspielerin Natalya Voytsekh und der Slowenin Kaja Stankovic und zeigte sich auch im Dameneinzel durch Natalya Voytsekh klar überlegen. Die Aufholjagd der SGA begann mit zwei herausragenden Spielen. Zunächst glänzte Mannschaftskapitän Daniel Benz in einer kämpferisch und spielerisch hochwertigen Partie gegen den Drittplatzierten der europäischen Hochschulmeisterschaften, Tobias Wadenka (21-17, 21-16), dann überraschten Sebastian Ames/Theresa Wurm im GD (21-19, 21-15). Theresa, die zuletzt die DBV-Rangliste im GD gewonnen hatte, scheint immer mehr in die Mixed-Rolle hineinzuwachsen und immer deutlicher wird auch Sebastians Potenzial, das ihn schon im letzten Jahr zum stärksten Spieler der 2. Liga Süd gemacht hatte.
Mit der 3:2-Führung im Nacken begab sich Philipp Discher ins 2. Herreneinzel, das sich über weite Strecken absolut offen gestaltete. An diesem Abend war Lucas Bednorsch in den entscheidenden Phasen der Nervenstärke und rettete für Neuhausen das Unentschieden.
Bei der SGA gab es dennoch nur zufriedene Gesichter. „Als Mannschaftsführer bin ich mit dem bisherigen Verlauf der Saison super zufrieden. Wir spielen in einem tollen Umfeld Badminton und können in einigen Spielen sportlich Paroli bieten.” Und auch Trainer Franklin Wahab ergänzt wertschätzend: „Eine tolle Mannschaftsleistung mit Poker-Aufstellung. Wir sind volles Risiko gefahren und haben uns das Unentschieden redlich verdient. Daniel und Sebastian haben einen Glanztag erwischt und Theresa Wurm spielte im GD unglaublich befreit und intuitiv auf. So gut habe ich das GD von Sebastian und Theresa noch nicht gesehen.”
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Badminton Bundesliga
©2009 Lars Janßen