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Weihnachtsfeier mit doppeltem Punktgewinn
Damit hatten auch die kühnsten Optimisten nicht gerechnet! Gleich zwei Siege standen nach dem Wochenendbesuch der bayerischen Klubs auf der Habenseite der SGA. Nun stimmt auch das ausgeglichene Punkteverhältnis wieder versöhnlich. Irgendwie gibt es dann doch eine "höhere" - ausgleichende - Gerechtigkeit, denn die unglücklichen Punktverluste in der Vorrunde zehrten schon ein wenig an der Badmintonpsyche der Insider. Wer hatte "Schuld" an den Siegen? Ich glaube, zunächst einmal alle Spieler. Das Team war optimal aufgestellt und jeder Einzelne hat in den Spielen mehr als 100% Leistung geboten. Natürlich gibt es immer wieder Aufstellungsalternativen - aber die Größe einer Sportlerin / eines Sportlers zeigt sich auch darin, selbst einmal zurückzustehen und dem andern ein größtmögliches Maß an Vertrauen zu schenken. Genug davon! An beiden Tagen hat die Mannschaft eine Klasse Vorstellung gezeigt und die Weihnachtsfeier letztendlich mit vier Geschenkpunkten umrahmt. Auch wenn Daniel in beiden Spielen als "Matchwinner" gefeiert wurde (das Highlight war natürlich der Dreisatzsieg gegen Neubiberg, als er fünf Matchbälle abwehrte und nach einem 8:14-Rückstand den Entscheidungssatz noch mit 17:14 gewann), so darf nicht vergessen werden, wie wichtig zuvor die anderen Punktgewinne waren: ich denke da an die Siege von Arnd und Franklin im Doppel, an Arnds Sieg im Einzel gegen Hoffmann oder auch an die Glanzvorstellung von Alex und Steffen im 2. HD gegen Neuhausen. Das alles summiert sich am Ende zu Siegen, die einer mannschaftlichen Geschlossenheit entspringen. Unsere Jüngste, die Mona, dürfen wir in diesem Zusammenhang nicht vergessen. Nach langer Bundesliga-Abstinenz hat sie nachhaltig einen weiteren Leistungssprung unter Beweis gestellt. Das meinte auch ihre 37-jährige sympathische weißrussische Einzelgegenerin Vlada Chemwaskaja aus Neuhausen, die immerhin zweifache aktuelle Weltmeisterin in der Altersklasse O 35 ist. Landrat Jürgen Banzer zeigte sich als Ehrengast des Samstagsspiels einmal mehr angetan von der sportlichen Leistung des SGA-Teams, aber auch von der Vereinsphilosophie, der er sich aus Überzeugung verbunden fühlt. Nach Monas Sieg zur 3:1-Führung verabschiedete er sich mit den Worten: "Heute wird's ein Sieg, da führt kein Weg vorbei!" Mit soviel gutem Gefühl im Bauch schmeckte das "Weihnachtsessen" im Vereinslokal Hotel/Restaurant "Zur Sonne"/Gemünden besonders gut - Familie Rother, seit Jahren als Co-Sponsor an unserer Seite, hatte ein sensationelles Büffet angerichtet. Als dann noch Dorothee Zeh als "Weihnachtsfee" die fleißigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie die Aktiven der 1. Mannschaft mit süßen Überraschungen aus der Lebkuchenstadt Nürnberg beschenkte, spürte man, dass die Abteilung die personellen Veränderungen zu Saisonbeginn vergessen hatte. Man war wieder näher zusammen gerückt, die Lücken wurden geschlossen - ich bin sicher, mit diesem Geminschaftsgeist werden noch einige Berge verrückt. Nun ist die 2. Mannschaft dran, den Klassenerhalt zu sichern. Wer macht mit? (gk)
Die Bayern kommen - wir bieten Landrat Banzer auf!
Zum Jahresausklang erlebt die ARS-Halle die vielleicht wichtigsten Spiele der laufenden Saison in der 2. Badminton Bundesliga. Mit Neubiberg und Neuhausen stellen sich zwei etablierte Mittelfeldmannschaften vor, gegen die unser Team in der Vorrunde jeweils unglücklich mit 3:5 verlor. Mittlerweile ist unsere Mannschaft in Zugzwang geraten und muss aufpassen, dass sie nicht in den Abstiegsstrudel gerät. Gerne möchten sich Arnd und Co. kurz vor Weihnachten selbst beschenken und mit zwei glanzvollen Vorstellungen wichtige Punkte sammeln. Doch kommen die Gegner am Samstag, 18.12. (14.00 Uhr) und Sonntag, 19.12. (14.00 Uhr) in Komplettbesetzung, dann muss bei allem sportlichen Ehrgeiz wohl auch ein Quentchen Glück mitspielen. Nachdem wir in den bisherigen Spielen nur 3:5, 4:4 und 5:3-Ergebnisse erzielten, ist wohl auch diesmal Spannung pur angesagt. Im Ehrengast-Aufgebot der SGA wird Landrat Jürgen Banzer stehen, der es sich auch in unserem 12. Bundesligajahr nicht nehmen lässt, zumindest einem Saisonspiel unserer Badmintonelite beizuwohnen. Super! Als Ballsponsor wird die Frankfurter Volksbank (Herr Fleischhauer) dafür sorgen, dass für beide Spiele ausreichend Bälle zur Verfügung stehen. Was noch fehlt sind Zuschauer - und zwar massenhaft! Besonders die Auftaktpartie am Samstag sollte jeden SGA - Sportfan in die Halle locken. Und nicht nur, weil's nach dem Spiel Freibier "aus dem Herzen der Natur" gibt (Licher Brauerei). Nein, auch eine reichhaltige Tombola wartet auf investitionsfreudige Gewinner! (gk)
3 Hessentitel für SG Anspach
Die Bilanz kann sich sehen lassen! Wie im Vorjahr hat die SG Anspach drei von fünf möglichen Titeln bei den Hessenmeisterschaften 2004 im benachbarten Usingen errungen. Arnd war einmal mehr der überragende Aktive: Er gewann im vereinseigenen Duell gegen Steffen Hornig und im Doppel mit Franklin Wahab gegen die ehemaligen Anspacher Markus Ebert/Rolf Theisinger. Für eine Überraschung sorgten Sonja Martenstein / Sandra Mirtsching im Damendoppel mit einem Dreisatzsieg gegen die Vorjahresmeister Steffi Struschka/Heike Franke (TV Wehen). Das lässt für die kommenden Bundesligaspiele hoffen! Unerwartet kam im Mixed der Sieg von Ebert/Lepczyk (Maintal), die die favorisierten Paarungen Wahab/Mirtsching, Merget/Martenstein und Eby/Schönharting hinter sich ließen. Im Dameneinzel gewann Steffi Struschka zum wiederholten Male den Titel. So lange der HM-Termin noch mit der Austragung von DBV-Ranglisten kollidiert (Mona Reich wurde zeitgleich zweifache Siegerin bei der DBV-Rangliste U 17), wird die sympathische Steffi wohl unangefochten Hessens "First Lady" bleiben. (gk)
Hessische Badmintonmeisterschaften in Usingen
Am kommenden Wochenende bietet sich den heimischen Badmintonfans eine besondere Möglichkeit, Badmintonsport \\\"vom Feinsten\\\" zu sehen: Der aufstrebende Usinger Badmintonverein hat sich an die große Aufgabe der Ausrichtung der Hessischen Meisterschaften 2004 herangewagt und ich bin sicher, die Crew um Ingo und Katrin Beyer wird in der Sporthalle \\\"Muckenäcker\\\" eine gute Veranstaltung organisieren.Es sollten viele SGA-Fans die Tribüne füllen, denn u. a. sind auch alle Bundesliga-Asse der SGA am Start! Drei Titel gilt es aus SGA-Sicht zu verteidigen: Franklin und Arnd (Herrendoppel), Arnd (Herreneinzel) und Sandra/Franklin (Gemischtes Doppel). Ein Wiedersehen wird es u. a. auch mit Heike Schönharting und Norman Eby geben, die am Freitagabend (ab 18.00 Uhr) im GD antreten. Wer die Auslosung einsehen will, braucht nur die Homepage des Hessischen Badmintonverbands besuchen. Unter \\\"hbv-aktuell\\\" können alle Disziplinen eingesehen werden - die Ausschreibung gibt Auskunft über die Spielzeiten. Also, macht euch auf die Socken! Unterstützt durch eure Präsenz den Ausrichter und stärkt den Spielern der SGA im Kampf um die Hessen-Titel den Rücken. Die nächsten Heimspiele unseres Bundesligateams in der ARS-Halle:Samstag, 18.12., 14.00 Uhr, gegen NeubibergSonntag, 19.12., 14.00 Uhr, gegen München-Neuhausen.
Georg Komma
Terminhinweis des Vorstands
Alle Aktiven unserer Seniorenmannschaften sowie die Helferinnen und Helfer bei Bundesligaspielen (Aufbau und Theke) und Ehrengäste sind am 18.12., ab 19.00 Uhr, zu einem W e i h n a c h t s e s s e n in unser Vereinslokal "zur Sonne" in Gemünden eingeladen. Persönliche Einladungen werden in den nächsten Tagen verteilt!
Steffen Hornig als Matchwinner gefeiert!
Einen Badmintonkrimi erlebten die Zuschauer beim Rückrundenauftakt der 2. Badminton Bundesliga in der ARS-Halle. Die SG Anspach war durch das 4:4 im Vorrundenspiel gewarnt und wusste, dass es einmal mehr ein enges Match werden sollte. Mona Reich musste auf ihren Einsatz verzichten, weil sie zeitgleich am DBV-Ranglistenturnier in Sindelfingen teilnahm. Dort wurde sie Siegerin im Damendoppel und Zweitplazierte im Mixed (Herzlichen Glückwunsch!)
Erste Sorgenfalten zeichneten sich bei den Spielern ab, als Sonja und Sandra im Damendoppel einen Kaltstart erwischten und gegen Prax/Dössing (Franzi und Heidi) deutlich unterlagen. 0:1 aus Anspacher Sicht! Da das DD als „erhoffter Punkt“ einkalkuliert war, stand unsere Mannschaft gleich zu Beginn mächtig unter Druck. Unkel/Linz hatte beide Herrendoppel etwa gleich stark nominiert, um aus den Begegnungen möglichst einen Punkt (am liebsten zwei) zu holen. Das taktische Umstellen nutzte dem Gast nichts! Zunächst siegten Arnd und Franklin im 1. Doppel zu 8 und zu 7, dann zeigten Daniel und Alex ihr bestes Saisonspiel und gewannen in drei Sätzen 15:6, 5:15, 15:9 gegen die beiden Bulgaren Petrov (immerhin Nr. 38 der Weltrangliste) und Balinov. Damit war der nicht so klar erwartete Punktverlust im DD kompensiert und es stand 2:1 für die SGA. Franzi Prax knüpfte im Dameneinzel zunächst an ihre Klasse-Vorstellung im Doppel an und ließ Sonja Martenstein überhaupt nicht ins Spiel kommen. Nach gewonnenem 1. Satz lag sie im 2. Satz mit 8:3 souverän vorne, ehe Sonja einmal mehr ihre ungewöhnlich hohe Konzentrationsfähigkeit und ihre Kampfkraft unter Beweis stellte und gegen eine sichtlich beeindruckte Gegnerin das Spiel zum Kippen brachte. 11:8 lautete Satz zwei – der Entscheidungssatz ging dann mit 11:1 an die Anspacherin.
Mit 3:1 lag unsere Mannschaft nun deutlich vorne – das ließ Hoffnungen auf einen doppelten Punktgewinn zu! Diese machte im anschließenden 3. HE Oli Kudicke vorerst zunichte, denn er fand gegen das 16-jährige Ausnahmetalent Felix Schoppmann (Jugend-Nationalspieler) kein Rezept und unterlag deutlich. Da nach der Papierform eigentlich nur noch das Mixed Erfolgschancen hatte(sorry Arnd, sorry Steffen), freundete man sich auf Anspacher Seite bereits mit einem Unentschieden an. Was dann kam, passiert auch im Badmintonsport nicht alle Tage: Es schlug die Stunde des Steffen Hornig, der sich in der Vorrunde von Spiel zu Spiel verbessert hatte. Heute sollte eine weitere Steigerung folgen. Gegen den 33-jährigen Ex-Nationalspieler Michael Helber spielte er das Spiel seines Lebens – ein Match, das an Dramatik kaum zu überbieten war. Im ersten Satz wehrte Steffen bei 12:14-Rückstand zwei Satzbälle ab, ehe er in der Verlängerung hauchdünn mit 17:16 siegte. Im zweiten Satz lag Steffen ebenfalls 12:14 zurück, dann egalisierte er, unterlag aber in der Verlängerung 14:17. Michael Helber startete gut erholt in den 3. Satz und führte beim Seitenwechsel mit 8:1 – keiner zweifelte mehr an einer Entscheidung zugunsten des Ex-Baunatalers! Doch was dann folgte, war aus Steffens Sicht eine Badminton-Demonstration erster Klasse. Sowohl kämpferisch als auch spielerisch wuchs er über sich hinaus, erspielte unter tosendem Applaus einen 15:13-Sieg und baute damit den Zwischenstand auf 4:3 aus, nachdem zwischenzeitlich Arnd dem bulgarischen Nationalspieler Georgi Petrov trotz erneut guter Leistung wie im Vorrundenspiel unterlegen war. Sandra und Franklin ließen im abschließenden Mixed nichts mehr anbrennen und komplettierten den so wichtigen 5:3-Sieg, der am seidenen Faden hing. Es war wirklich ein glücklicher Heimsieg – alleine drei gewonnene Dreisatzspiele sprechen eine deutliche Sprache. Unkel/Linz hat in dieser Formation noch alle Chancen, sich bis zum Saisonschluss vom letzten Tabellenlatz zu lösen.
Georg Komma
Am 13.11 zu Hause gegen Unkel
Das nächste Heimspiel der SG Anspach findet am 13.11 statt. Gegen den Tabellennachbarn aus dem Rheinland wird es eine enge Partie und die SGA hofft auf die Unterstützung der Fans, um die nötigen 2 Punkte einzufahren. Die Gäste aus Unkel werden mit einigen ausländischen Spielern anreisen, was ein spannendes und schweres Match verspricht.
Knapp am Sieg vorbei
Das Punktekonto der SG Anspach weist seit gestern mit 4:10-Punkten das bisher schwächste Vorrundenergebnis seit Zugehörigkeit zur 2. Badminton-Bundesliga auf und es bedarf sicherlich einer besonderen Kraftanstrengung, sich in der Rückrunde noch aus der vom Abstieg bedrohten Zone zu entfernen. An jedem Spieltag müssen sich die SGAler zunehmend mit ausländischen Spitzenspielern auseinandersetzen, die die jugendorientierte Vereinsphilosophie der SGA mächtig auf die Probe stellen. Der 3:5-Niederlage beim SSV Waghäusel am Samstag folgte gestern im Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen nur ein 4:4-Unentschieden.
SSV Waghäusel - SG Anspach 5:3:
Die SGA musste gegen den SSV Waghäusel die vierte 3:5-Niederlage der laufenden Saison einstecken. Spielentscheidende Bedeutung hatte dabei die Begegnung im Damen-Doppel, in der Sonja Martenstein und Sandra Mirtsching im Entscheidungssatz bereits mit 10:2 führten und doch noch unglücklich zum 1:2-Zwischenstand unterlagen. Dieser Rückstand setzte die Mannschaft so stark unter Druck, dass trotz überzeugender Leistungen von Vetters und Hornig gegen die tschechischen Nationalspieler Fröhlich und Vondra nur noch die "einkalkulierten Punkte" im Mixed und im dritten Herren-Einzel heraussprangen. Besonders schwer hat es in dieser Saison Arnd Vetters, der im ersten Herren-Einzel ausnahmslos gegen ausländische Spitzenspieler antreten muss.
SSV Waghäusel - SG Anspach 5:3 (10:9):
1. HD Fröhlich/Vondra - Wahab/Vetters 15:7, 15:6,
DD Huber/Prochazkova - Martenstein/Mirtsching 15:8, 12:15, 15:11,
2. HD Arlt, S./Arlt, J. - Schmidt/Hornig 8;15, 2:15,
DE Prochazkova - Martenstein 11:8, 6:11, 11:8,
1. HE Fröhlich, Jan - Vetters, Arnd 15:13, 1:15, 15:9,
GD Arlt, J/Arns - Wahab/Mirtsching 14:17, 3:15,
2. HE Vondra, Jan - Hornig, Steffen 15:5, 15:2,
3. HE Arlt, S. - Kudicke 9:15, 5:15.
SG Anspach - VfB Friedrichshafen 4:4:
Vor knapp 100 Zuschauern wollte die SGA im Sonntagspiel den "verlorenen Punkt" in Waghäusel wettmachen und spielte von Beginn an hochkonzentriert auf. Der Lohn war eine 3:0-Führung nach den Doppeln, die sogar auf einen doppelten Punktgewinn Hoffnung machte. Die Aufholjagd der Bodensee-Mannschaft setzte bereits im ersten Herren-Einzel ein, als sich Arnd Vetters und der wieselflinke finnische Nationalspieler Markus Rouvinen gegenüberstanden. Vetters, der am Vortag ein bravouröses Match gezeigt hatte, konnte in keiner Phase des Spiels entscheidend eingreifen und verlor deutlich. Ebenso erging es Sonja Martenstein, die natürlich ihren Trainingsrückstand in den beiden letzten Wochen noch nicht aufholen konnte. Steffen Hornig zeigte im zweiten Herren-Einzel eine überragende Partie und brachte die SGA mit 4:2 in Führung. Während im Mixed Wahab/Mirtsching gegen Baier/Pitro (Nicol Pitro war 2000 mit Michael Keck Dritter bei den Europameisterschaften) von vornherein auf verlorenem Posten standen, hatte es der zuletzt im dritten Herren-Einzel stets erfolgreiche Oliver Kudicke auf dem Schläger, den zweiten Saisonsieg unter Dach und Fach zu bringen. Nach schwachem 3:15-Beginn erkämpfte sich der Blondschopf unter frenetischem Beifall mit 15:12 den Entscheidungssatz, der hochdramatisch verlief. Nach 2:6-Rückstand und 8:8-Gleichstand kippte das Spiel erneut zu Gunsten von René Nichterwitz, der den glücklichen Punktgewinn für den VfB Friedrichshafen sicherte.
SG Anspach - VfB Friedrichshafen 4:4 (9:8):
1. HD Wahab/Vetters - Rouvinen/Weinert 15:5, 15:6,
DD Martenstein/Mirtsching - Vogelgsang/Schönharting, B. 15:7, 15:11,
2. HD Merget/Schmidt - Baier/Nichtewitz 15:12, 15:7,
DE Martenstein - Vogelgsang 3:11, 3:11,
1. HE Vetters, Arnd - Rouvinen, Markus 9:15, 1:15,
GD Wahab/Mirtsching - Baier/Pitro 8:15, 6:15,
2. HE Hornig, Steffen - Weinert, Peter 15:9, 15:13,
3. HE Kudicke, Oliver - Nichterwitz, René 3:15, 15:12, 9;15.
Artikel über SGA in Frankfurter Rundschau
Liebe Sportfreunde,
wer etwas mehr über die augenblickliche Situation in der SGA-Badmintonabteilung wissen möchte, der besorge sich die Frankfurter Rundschau vom 28. Oktober 2004. Auf Seite 23 findet ihr rechts unten einen Artikel, der unter dem Motto steht: "Die Philospphie steht über allem!"
Der Artikel ist auch online zu erreichen unter: Die Philospphie steht über allem!
Nächstes Heimspiel gegen Friedrichshafen
Am Sonntag dem 31.10 um 14 Uhr bestreitet die SG Anspach ihr nächstes Heimspiel gegen den Vfb Friedrichshafen. Die mit einer Reihe ausländischer Topspieler besetzten Gäste, werden ein harter Gegner sein und ein spannendes Match erwarten lassen.
Bereits am Samstag muss die SGA nach Baden-Württemberg zum SSV Waghäusel. Der Aufsteiger, der in den ersten Saisonspielen gute Ergebnisse erziehlen konnte, wird ein ebenso schwerer Gegner sein, wie Friedrichshafen. Aber die Mannschaft um Kapitän Franklin Wahab wird ihr möglichstes tun, um die nötigen Punkte mitzunehmen bzw. zubehalten.
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Badminton Bundesliga
©2009 Lars Janßen