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SG Anspach wägt ab und nimmt Aufstiegsangebot an!
(gk) Die Sportfreunde in der Rhein-Main-Region können sich auch in der kommenden Saison wieder auf Spiele in der 1. Badminton Bundesliga freuen. Zunächst plädierte das SGA-Team in einer Mannschaftssitzung für die Annahme der Nachrücker-Aufstiegsoption, dann zog über Ostern der geschäftsführende Vorstand in einer kurzfristig einberufenen Sitzung nach. 22 Jahre in Folge tummelt sich nunmehr das Taunus-Team im Bundesligaspielbetrieb, bereits fünf Jahre davon verbrachte der Verein als Underdog in der Eliteklasse.  
„Auch in der kommenden Saison werden wir über diese Rolle wohl nicht hinauskommen“, ist sich Spielertrainer und Rekord-Bundesligaspieler Franklin Wahab sicher, „denn die Kluft zwischen den beiden höchsten deutschen Ligen scheint sich im Moment eher zu vergrößern.“ Anerkennend fügt er hinzu, dass seine Mannschaft eine überragende Saison gespielt hat, in der letztendlich nur ein „verlorenes Pünktchen“ den direkten sportlichen Aufstieg verhinderte.   
Wenn in der Spielerstatistik der Zweiten Bundesliga Süd fünf SGA-Spielernamen unter den ersten acht auftauchen, dann darf auch zurecht ein wenig sportlicher Stolz aufkommen. Für Mona Reich, Theresa Wurm und Daniel Benz ist die 1. Liga kein Neuland, doch für die anderen Team-Mitglieder ist es nun auch das Erreichen eines großen persönlichen Ziels. „Wer diese Herausforderung aus rein sportlichen Gründen nicht annimmt, wird sich auch nicht weiterentwickeln“, da ist sich Team-Kapitän Daniel Benz ganz sicher. „Sein Bestes geben und Niederlagen aushalten können – auch das hat eine Menge mit einem gesunden Sportgeist zu tun.“ Die SG Anspach weiß um den sich weiterentwickelnden professionellen Anspruch der 1. Badminton Bundesliga. Mit einem eher bescheidenen Budget und der einhergehenden regionalorientierten Personalstrategie nimmt sie wie einige Aufsteiger-Vorgänger aus der Zweiten Bundesliga Süd eher eine „exotische Rolle“ ein und wird am sportlichen Pokergeschäft der Ligagrößen vermutlich nur peripher teilhaben können. So bleibt die bodenständige Zuversicht, dass das etablierte Badminton-Oberhaus weiterhin offen ist für „Neuankömmlinge“ – auch wenn diese nicht polternd an die Tür klopfen. Die Vorfreude auf die Stars der Liga, zu denen auch die ehemaligen SGA-Aktiven Johanna Goliszewski, Samantha Barning, Andi Heinz und Lara Käpplein gehören, ist in Neu-Anspach jedenfalls groß. 
Finale furioso beschert SG Anspach den 3. Platz
(gk) „Alea iacta est“ – der Würfel ist gefallen, zumindest was die Tabellenkonstelation angeht. Vier Teams waren am letzten Punktspielwochenende der Saison angetreten, um den begehrten Aufstiegsplatz hinter dem Liga-Primus 1. BC Bischmisheim II einzunehmen. Glücklicher Vizemeister wurde letztendlich der favorisierte SV Fischbach, der in letzter Minute jedoch fast noch gestrauchelt wäre. Verursacher war das 4:4 (9:9) Unentschieden im Heimspiel gegen die SG Anspach, das sowohl Freystadt als auch Neubiberg endgültig zu potenziellen Mitkonkurrenten um den Aufstieg werden ließ.
Die Spitzenbegegnung zwischen der SGA und dem SVF war an Spannung nicht zu überbieten. Die SGA hatte den besseren Start, weil neben dem erfolggewohnten, in dieser Saison noch ungeschlagenen 1. HD (S. Ames/Benz – Geigenberger/Klein 21:15, 21:16), auch das 2. HD mit Ch. Ames/Discher hauchdünn gegen Degiuli/Felsner punktete (21:11, 14:21, 22:20). Im DD war dann das finale Glück beim SV Fischbach. Die favorisierten A. Hammes/Turner setzten sich gegen Reich/Wurm in einem kampfbetonten Spiel mit 15:21, 21:13, 21:17 durch. Nur von kurzer Dauer hatte die SGA-Freude über die 2:1-Führung Bestand, denn mit Carissa Turner (DE) und Sebastian Rduch (1. HE) traten nun die Top-Trümpfe des SVF an. Sie ließen den sehr gut startenden Daniel Benz (21:18, 21:17) bzw. Mona Reich (21:16, 21:11) leer ausgehen und wendeten das Geschehen zur 3:2-Führung der Pfälzer. Nun stand die SGA mit dem Rücken zur Wand. In der Folge entwickelte sich das GD zwischen Geigenberger/A. Hammes und S. Ames/Wurm zu einem packenden Schlüsselspiel, das mit 21:18, 21:16 das immer besser harmonierende SGA-Mixed vorne sah. So war beim 3:3-Zwischenstand noch jeder Spielausgang möglich. Gut nachzuvollziehen ist der aufstiegsrelevante Druck, der nun auf den Schultern der Akteure des 2. und 3. Herreneinzels lastete. Dass dieser Stresssituation letztendlich Philipp Discher (21:16, 21:15 gegen Till Felsner) und Christopher Klein (21:12, 21:17 gegen Christopher Ames) am besten gewachsen waren, spricht auch für eine Partie auf Augenhöhe mit einem sportlich gerechten Spielausgang.
Vor einer prächtigen Kulisse fand das letzte Saisonspiel gegen die „Reserve“ des fünffachen Deutschen Mannschaftsmeisters 1. BC Bischmisheim statt. Mit Lara Käpplein (früher SGA), Matthias Deininger und Simon Wang hatten die ehemaligen nationalen Größen und „Team-Väter“ Kristof Hopp und Marcel Reuter (im vergangenen Jahr noch Deutscher Vizemeister im HE) einige Akteure der Bischmisheimer Talentschmiede im Aufgebot, die maßgeblich zum Gewinn der Liga-Meisterschaft beigetragen hatten. Dass am Ende ein vielumjubelter 6:2-Erfolg der SGA zu Buche stand, lag vornehmlich am besonderen Siegeswillen der Benz-/Wahab-Truppe, die unbedingt die Chance auf den sportlich möglichen Aufstiegsplatz wahren wollte. Fairerweise muss jedoch auch angemerkt bleiben, dass mit Marvin Seidel (zeitgleicher Einsatz in der 1. Liga) oder Annika Horbach zwei Stamm-Aktive nicht zum Einsatz kommen konnten. Die beiden Punkte für den 1. BCB erzielten Hopp/Käpplein im GD gegen S. Ames/Wurm sowie Simon Wang gegen Christopher Ames.
Bemerkenswert, dass gleich sechs ehemalige SGA-Bundesliga-Aktive als Fans der Begegnung beiwohnten. Als sie den Zuschauern einzeln vorgestellt wurden, brauste großer Jubel auf. Immerhin können die heute 40-45-jährigen Vereins-Größen auf insgesamt knapp 1000 Einsätze im SGA-Trikot zurückblicken: Janne Vang Nielsen, Heidi Grötzner (Dössing), Oliver Kudicke, Franklin Wahab, Alexander Merget und Harald Voepel. 
Der Countdown läuft – Wimpernschlagfinale um Aufstiegsplatz
Zweite Badminton Bundesliga
(gk) Das Saisonfinale in der Zweiten Badminton Bundesliga ist spannungsgeladen. Während die Reserve des vielfachen Deutschen Meisters 1. BC Bischmisheim schon mal die Meisterschaftskorken knallen lassen kann, kämpfen noch vier Teams um Platz 2, der den Aufstieg in die Eliteklasse garantiert. Eigentlich hatte diesen Platz beinahe uneinholbar der SV Fischbach inne, doch zwei nicht erwartete Niederlagen an den beiden letzten Spieltagen ließen das Verfolgerfeld auf Tuchfühlung heranrücken. Nun schnuppern auch die Teams aus Neubiberg, Freystadt und Anspach dezente Morgenluft, wohl wissend dass die Hammes-Truppe alles dran setzen wird, keinen weiteren Ausrutscher zu erleiden.
Zu einem Schlüsselspiel avanciert am 13. Spieltag die Begegnung zwischen dem SV Fischbach und der SG Anspach. Mit einem Sieg kann die SGA selbst im Rennen bleiben und die Chancen der Mitbewerber erhalten. „Nur wenn wir an diesem Tag über uns hinauswachsen, haben wir eine Mini-Chance, beide Punkte zu entführen. Fischbach ist personell in der Lage, unsere Stärken gut zu kompensieren“, meint Spielertrainer Franklin Wahab anerkennend. Schon im Hinspiel hatte der SVF in der ARS-Halle ersatzgeschwächt ein 4:4 erzielt. Sollte am Samstag ein Überraschungserfolg gelingen, hätte die SGA am Sonntag mit dem 1. BC Bischmisheim II die nächste Nuss zu knacken. Der designierte Meister der 2. Liga Süd ließ zuletzt ersatzgeschwächt Punkte liegen, ist jedoch in Komplettbesetzung der unangefochtene Klassenprimus. Spannung pur ist also angesagt.
Die Begegnung in Fischbach beginnt am 21.03. bereits um 13.00 Uhr (67657 Kaiserslautern, Sporthalle des Schulzentrums Nord, Kaiserbergring 29), das letzte Saison-Heimspiel der SG Anspach gegen den 1. BC Bischmisheim findet am 22.03. um 14.00 Uhr in der Sporthalle der Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach statt. 
Favoriten straucheln – nun spielen vier Teams um den Aufstiegsplatz
Zweite Badminton Bundesliga
(gk) Alfred Hitchcock hätte das Drehbuch für das Saisonfinale in der Zweiten Badminton Bundesliga nicht spannender schreiben können. Nachdem die drei führenden Mannschaften in sechs Spielen fünf Niederlagen einstecken mussten, hat sich das Feld der möglichen Aufstiegsaspiranten vor dem letzten Punktspielwochenende am 21./22. März auf vier Teams erweitert: SV Fischbach, SG Anspach, TSV Neubiberg, TSV Freystadt. Unbeantwortet wird wohl bis zum letzten Spieltag-Ballwechsel die Aufstiegswilligkeit der genannten Zweitligisten bleiben.
Die SG Anspach stieß beim TSV Freystadt auf den erwarteten Widerstand und haderte am Ende etwas mit der vermeidbaren 3:5-Niederlage vor gut 100 Zuschauern. Das Pistorius-Team wollte sich endgültig aus der Gefahrenzone befreien und tat dies absolut überzeugend. Mit dem erst am Freitag angereisten Malaien Fang Yang Lim und der nach langer Verletzungspause genesenen Julia Kunkel präsentierte sich das Team personell stärker als beim 4:4-Hinspiel in Neu-Anspach. Dabei schien der „Herren-Joker“ des Gastgebers zunächst nicht zu stechen. Das in dieser Saison noch ungeschlagene Herrendoppel Daniel Benz/Sebastian Ames zeigte nur im ersten Satz Respekt – danach sorgte es gegen Fang Yang Lim/Johannes Pistorius mit einer Bravourleistung für die überraschende 1:0-Führung der Anspacher (13:21, 21:14, 21:16). Diametralen Ausgang nahm das Damendoppel. Die erfolgsgewohnten Mona Reich/Theresa Wurm mussten sich mit 21:19, 14:21, 17:21 den sehr stark aufspielenden Julia Kunkel/Tania Jötten beugen. Durch Niederlagen im 2. HD (Christopher Ames/Philipp Discher) und im 1. HE (hier konnte der Malaie gegen Daniel Benz seine Extraklasse unter Beweis stellen) geriet die SGA mit 1:3 in Rückstand. Einmal mehr war es Mona Reich (10:1-Bilanz im Einzel), die mit einem beeindruckenden 21:16, 21:12 gegen Julia Kunkel punktete und als dann auch noch das SGA-Mixed Sebastian Ames/Theresa Wurm einen Dreisatzsieg gegen Johannes Pistorius/Tania Jötten landete, war die Begegnung wieder offen. So standen die Akteure der verbliebenen Einzel mächtig unter Druck. Obwohl Philipp Discher im 2. HE sein bestes Badminton zeigte, musste er der Routine des ukrainischen Routiniers Vladislav Druzhchenko (15:1-Saison-Bilanz) in der Endphase des 3. Satzes Tribut zollen (21:16, 15:21, 18:21). Zeitgleich wuchs im 3. HE das U 19-Talent Hannes Gerberich über sich hinaus und verpasste Christopher Ames doch etwas überraschend eine schmerzliche Zweisatzniederlage zum vielumjubelten 5:3-Sieg der Freystädter.
Das verhaltene Nachtrauern der SGA ob der vertanen Chance auf eine Punkteteilung in der Oberpfalz bekam im Sonntag-Spiel die SG Robur Zittau zu spüren. Gegen den ohne seine ausländischen Akteure angetreten designierten Absteiger, der am Vortag noch überraschend den ersatzgeschwächten 1. BV Maintal besiegt hatte, gab es einen 8:0-Erfolg, bei dem lediglich Daniel Benz/Sebastian Ames (1. HD gegen Björn Wippich/Stefan Adam) sowie Philipp Discher (2. HE gegen Marcin Nowak) über die volle Distanz gehen mussten. Spielertrainer Franklin Wahab zollte auf der Rückreise des 1400 km-Mammut-Trips allen Aktiven Lob - trotz der Niederlage in Freystadt. „Nun können wir am letzten Punktspielwochenende mit zwei Siegen sogar aus eigener Kraft noch den Aufstiegsplatz erreichen.“ Doch da müssten Siege gegen die Klassenprimi Fischbach und Bischmisheim her – und die gibt es vermutlich nicht im Doppelpack.   
SG Anspach begibt sich auf 1400 km-Tort(o)ur gen Freystadt und Zittau
Zweite Badminton Bundesliga
(gk) Mit viel Benzin im Tank muss die SGA am kommenden Wochenende die Reise zu den Kontrahenten in Freystadt und Zittau antreten. Neben der sportlichen Herausforderung sind an zwei Tagen ca. 1400 Reisekilometer zu bewältigen. „Das ist die Wegstrecke, die von den Zittauer Sportfreunden aufgrund der geografischen Randlage in einer Saison mehrfach zurückzulegen ist“, bemerkt Spielertrainer Franklin Wahab und lenkt den Fokus auf die Schwere der sportlichen Aufgabe. Gerade Freystadt konnte zuletzt trotz sehr guter Leistungen nicht entscheidend punkten und wird alles tun, um sich mit einem überzeugenden Heimauftritt endgültig von den drei Abstiegsplätzen zu entfernen. Im Hinspiel erreichte Freystadt ersatzgeschwächt ein 4:4 in der ARS-Halle, in Bestbesetzung ist das Team eine Spitzenmannschaft mit hohem Entwicklungspotenzial. Die SGA reist mit großem Respekt ins Bayerische, möchte aber gerne ein Pünktchen entführen. In Zittau geht die SGA nach der Papierform als Favorit an den Start. Das Team aus dem Dreiländereck liegt abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz, hat jedoch in allen bisherigen Begegnungen viel Kämpferherz bewiesen. Bestimmt will Robur Zittau zum Saisonende noch einmal auftrumpfen, um Ligareife zu beweisen. Mit insgesamt zwei Wochenend-Punkten wäre das SGA-Team zufrieden. Mit den aktuell 13:7 Punkten sitzt man sogar dem Zweitplatzierten SV Fischbach noch im Nacken, doch dieser wird sich am Wochenende wohl vorzeitig den ersehnten Aufstiegsplatz sichern.
SG Anspach fährt ersatzgeschwächt drei Wochenend-Punkte ein
Zweite Badminton Bundesliga
(gk) Das Mannschaftsessen am Sonntagabend mundete dem SGA-Team samt Anhang ohne Abstriche. Der unerwartet hohe 7:1-Erfolg gegen den TV Dillingen und das heiß umkämpfte 4:4 gegen „Angstgegner“ Neubiberg hatten immerhin für drei Punkte auf der Habenseite gesorgt. Diese Ausbeute ist auch deshalb zu würdigen, da gegen die Donaustädter kurzfristig auf den leicht angeschlagenen Christopher Ames verzichtet werden musste und gegen Verfolger Neubiberg beide Ames-Brüder wegen einer Familienfeier ausfielen. Gegen Dillingen war es nur zu Beginn des Spieles eng, als das DD (Wurm/Reich) und zugleich das 1. HD (Benz/Ames, S.) einen Kaltstart erwischte und jeweils den ersten Satz abgab. Dann allerdings zog das Taunusteam davon und ließ erst im abschließenden 3. HE einen hauchdünnen 21:18, 22:20-Erfolg durch Michael Teuber gegen Ersatzmann Steffen Hornig zu, der zuvor ein bravouröses 2. HD an der Seite von Philipp Discher ablieferte. Insgesamt war die Partie aus SGA-Sicht alles andere als ein Selbstläufer, denn das Team um Kapitän Daniel Benz musste viermal in den Entscheidungssatz, um dann doch dem sympathischen schwäbischen Gegner das Nachsehen zu geben.
Auf Augenhöhe begegnete die SGA am Folgetag dem TSV Neubiberg. Um die bereits genannten Ausfälle zu kompensieren, ließ man sich auf einen Aufstellungspoker ein, um evtl. doch noch durch das „Hintertürchen“ zu einem (Teil-)Erfolg zu kommen. Mit Ingo Waltermann (41) und Jan-Lennart Hay (37) kamen zwei Stammspieler des Oberligateams zu ihrem Bundesligadebüt, die bei den 2013 in der Türkei ausgetragenen Badminton-Weltmeisterschaften im HD der AK O35 Platz drei belegt hatten. Trotz energischer Gegenwehr blieben sie letztendlich ebenso unterlegen wie Discher/Hornig, die ins 1. HD rücken mussten. So war das 21:15, 21:23, 21:11 von Reich/Wurm im DD gegen das starke TSV-Doppel Hoffmann/Storch der wichtige Garant, um die Begegnung offen zu halten. Als Mona Reich im DE mit 21:18, 21:16 gegen die bis dato erfolgreichste Dame der 2. Liga zum 2:2-Zwischenstand nachlegte, folgte ein hochklassiges und an Dramatik kaum zu überbietendes 1. HE zwischen Daniel Benz und Gregory Schneider. Im Entscheidungssatz lag Daniel bereits 14:18 zurück, ehe er nach einer eindrucksvollen Aufholjagd bei 20:19 (s)einen Matchball vergab und Gregory den Sieg zum 22:20 eröffnete. Die 3:2-Führung des TSV glich Philipp Discher durch einen deutlichen Zweisatzsieg gegen Felix Hoffmann aus. Ames-Ersatz Steffen Hornig erlitt im 3. HE ein vergleichbares Schicksal wie Daniel Benz zuvor. Im Entscheidungssatz setzte es das grausame 19:21, das den Verlierer trotz fantastischer Leistung mit leeren Händen zurücklässt. Dass am Ende der erhoffte Punkt zum gerechten 4:4 (10:10) noch eingefahren wurde, verdankt das Team Theresa Wurm/Daniel Benz, die im GD gegen die eindrucksvoll auftretenden 18-jährigen Lucas Böhnisch/Helena Storch erfolgreich blieben. Beide Begegnungen waren von einer sehr stimmigen Schiedsrichterbegleitung und einem äußerst fairen Auftreten aller Aktiven geprägt. 
SGA freut sich auf Heimspiele gegen Dillingen und Neubiberg
Zweite Badminton Bundesliga
(gk) Im Spielbetrieb der Zweiten Badminton Bundesliga Süd wird die entscheidende Phase eingeläutet. Sowohl im Kampf gegen den Abstieg als auch in der Meisterschafts- bzw. Aufstiegsentscheidung sind die Würfel noch nicht gefallen. Nach dem erfreulichen 6:2-Rückrundenstart beim 1. BV Maintal befindet sich die SGA mit einem 10:6-Punktepolster weiterhin im Verfolgerfeld des mutmaßlichen Meisters 1. BC Bischmisheim II, der ja bekanntermaßen keine Aufstiegsberechtigung besitzt. Die Differenz zum Aufstiegsplatz (Platz 2), der von den starken Pfälzern SV Fischbach (12:4) eingenommen wird, beträgt für das SGA-Team und den TSV Freystadt aktuell gerade mal zwei Punkte (10:6) und auch der Blick des TSV Neubiberg ist bei 8:8 Punkten eher nach vorne gerichtet.
Mit dem TV Dillingen stellt sich am Samstag eine Mannschaft vor, die in dieser Saison wiederum in den Abstiegskampf verwickelt ist. Auch wenn die SGA, der im Hinspiel ein knapper 5:3-Erfolg gegen den 7. der Tabelle gelang, als Favorit ins Match geht, sollte das kampfstarke Team aus der schwäbischen Kreisstadt nicht unterschätzt werden. Insbesondere die Herren hatten der SGA im Hinspiel mit dem Gewinn beider Herrendoppel und dem 3. Herreneinzel mächtig zugesetzt. Noch schwerer dürfte die sportliche Herausforderung am Sonntag wiegen, denn der Bayern-Vertreter TSV Neubiberg hatte der SGA in der Vorrunde die einzige Niederlage beigebracht. Drei verlorene Dreisatzspiele waren damals der Schlüssel zum 5:3-Sieg einer Mannschaft, die auf allen Positionen überdurchschnittlich gut besetzt ist. Den SGA-Kader wird vermutlich Oldie Steffen Hornig ergänzen, der zuletzt überragende Spiele im Oberliga-Team ablieferte. 
Mit der Frankfurter Volksbank hat die SG Anspach für die Wochenendbegegnungen einen Ballsponsor akquiriert, der seit 22 Jahren für die SG Anspach aufschlägt. Spielbeginn: Samstag und Sonntag 14.00 Uhr, Austragungsort: Sporthalle der Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach.
Theresa, Mona und Daniel holen Titel bei den Südwestdeutschen Meisterschaften
(gk) Das kann sich sehen lassen. Obwohl die SGA das mögliche Startkontingent nicht ausnutzte, kam es am 18. Januar zum Gewinn von drei Meisterschaften. Höhepunkt der hochklassig besetzten Wettkämpfe in Maintal war das Dameneinzel, in dem es mit Theresa Wurm und Mona Reich zum vereinsinternen Endspiel unserer Top-Spielerinnen kam. Mit 21:18, 21:13 setzte sich Theresa durch, Mona glänzte dafür mit dem Sieg im Damendoppel an der Seite von Sandra Emrich (TV Hofheim). Den dritten Titel erspielte Daniel Benz mit dem Ex-Anspacher Robert Georg (TV Schwanheim). Bereits in der 2. Runde schalteten sie als nicht gesetzte (!) das Erstliga-erfahrene Dortelweiler Doppel Lang/Legleitner aus, im Endspiel hatten dann auch die Top-gesetzten Maintaler Steffen Peterskovsky/Christopher Fix beim 21:11, 16:21, 21:9 das Nachsehen. Weitere gute Platzierungen runden den guten Start ins neue Jahr ab. DD: Jule Peters/Lena Riepl (5.), HD: Jan-Lennard Hay/Ingo Waltermann (5.), GD: Theresa Wurm/Peter Lang (3.), Fabian Fritz/Mona Reich (5.), Ingo Waltermann/Lena Riepl (9.), Jan-Lennard Hay/Jule Peters (9.), HE: Philipp Discher (3.), Christopher Ames (9.).
Nun gilt die Vorbereitung der SGA den nächsten Heimspielen in der 2. Bundesliga am 24. und 25. Januar (jeweils 14.00 Uhr) gegen Dillingen und Neubiberg.  
Herzliche Einladung zur Jahresabschlusswanderung
(gk) Die traditionelle Jahresabschlusswanderung unserer Abteilung wartet auf zahlreiche Lauffreudige. Nach einer super erfolgreichen Nikolausmarkt-Teilnahme folgt das Saison-Highlight. Zum Ablauf gibt es einige Rahmendaten zu verkünden:
Termin: Samstag, 27. Dezember 2014, Treffpunkt: 15.00 Uhr, Parkplatz ARS-Sporthalle
Einkehrschwung: fließend ab 18.00 Uhr im Bürgerhaus von Neu-Anspach
Wer nicht mitwandert, ist herzlich eingeladen, wenigstens am Abend mitzufeiern (Verleihung der Amaryllis für besondere ehrenamtliche Verdienste, Kurzrückblick). Ich bitte dann aber aus Reservierungsgründen um zeitnahe Anmeldung per Mail beim Abteilungsleiter.  
Im vergangenen Jahr waren 35 Wanderlustige dabei – es wäre schön, wenn wir mal wieder 50 wären – also macht bitte Werbung! Der Speck muss weg, auch der Restalkohol des Jahres.
Anmeldung ist nicht erforderlich, die reduzierte Speiskarte wird vor der Wanderung zum Eintragen bereitgelegt. Verantwortlich für die Marschroute: Niki und Lars
Theresa Wurm zweifache Hessenmeisterin
(gk) Die in Neu-Isenburg ausgetragenen Hessenmeisterschaften wurden zu einem wahren Triumphzug für die SGA-Damen. Allen voran unsere 19-jährige Theresa Wurm, die gleich dreimal im Endspiel stand und zweimal siegte. Im Dameneinzel holte sie den ersten Titel. Dabei kam es zur Freude aller SGA-Anhänger zum Aufeinandertreffen mit Vereinskameradin Jule Peters (21:13, 21:15). Im Gemischten Doppel startete sie mit Peter Lang (Dortelweil) und gewann (etwas überraschend) gegen das Top-gesetzte Bundesligadoppel Fix/Koschig aus Maintal mit 21:17, 21:12. Platz 3 ging zudem an Lena Riepl/Ingo Waltermann. Beinahe hätte es für Theresa noch zum Dreifacherfolg gereicht, doch das Damendoppel-Endspiel (mit Anna Dollak/Dortelweil) ging mit 20:22 im 3. Satz denkbar knapp an das Bundesliga-Doppel des 1. BV Maintal (Maxi Stelzer/Tessa Koschig). Jule Peters und Lena Riepl belegten einen guten 3. Platz. Die Top-Männer der SGA kurierten ihre kleinen Blessuren aus und werden im neuen Jahr den Fokus wieder auf ihre Bundesligaeinsätze legen.
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Badminton Bundesliga
©2009 Lars Janßen